Gabalier: Streit eskaliert

Morddrohung

Gabalier: Streit eskaliert

Klage. Nachdem Konzerthaus-Chef Matthias Naske kürzlich in einem Interview mit der Presse bedauerte, dass er Andreas Gabalier (32) auftreten ließ: „Man muss wissen, wer Gabalier ist, wofür er steht und dann abwägen“, fühlte sich der Volks-Rock’n’Roller ins rechte Eck gedrängt: „Lasse mir nicht den rechten Maxi umbinden, was nimmt sich so ein Toleranz-Heuchler ­eigentlich heraus, so etwas zu sagen“, sagte er im ÖSTERREICH-Interview.

Sein Manager Klaus Bartelmuss und dessen Anwalt Meinhard Novak reichten in der Folge eine Wettbewerbsklage gegen Naske ein. Der Streitwert wurde mit sagenhaften 500.000 Euro festgesetzt.

Drohung. Nicht nur, dass die Klage vom Gericht ­zugelassen wurde, Naske sieht sich nun auch mit ­einer Morddrohung konfrontiert: „Dieser radikale Staatsfeind muss eliminiert werden“, lautete der Wortlaut des anonymen 
E-Mail-Verfassers. Ob der Streit mit Gabalier der Hintergrund dafür ist? Die Polizei ermittelt nun.

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