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Glock: Verwirrung um Spitalsaufenthalt

Waffenmilliardär

Glock: Verwirrung um Spitalsaufenthalt

Verwirrung und Sorge rund um den Gesundheitszustand des betagten Waffenindustriellen Gaston Glock (82). Die Kärntner Tageszeitung berichtete am Dienstag, dass Glock in die Klagenfurter Privatklinik Maria Hilf eingeliefert wurde. Allerdings nicht mit einem Rettungswagen, sondern mit einem privaten Auto.

Heute Abend dann das Dementi: "Gaston Glock Senior ist nicht als Patient in die Privatklinik Mariahilf eingeliefert worden. Richtig ist, dass Gaston Glock als Investor zu Gast in der Klagenfurter Privatklinik ist", hieß es in einer Aussendung des Unternehmens. Man habe den großzügigen Spender von Gerätschaften im sechsstelligen Eurobereich eingeladen, die Klinik kennenzulernen, erklärt Dr. Georg Lajtai Lajtai, ärztlicher Leiter der Klinik.

Schlaganfall
Glock  - sein Privatvermögen wird auf 950 Millionen Euro geschätzt - hatte 2008 bereits einen Schlaganfall erlitten. "Er befindet sich seitdem in keinem guten Gesundheitszustand. Bereits vorige Woche musste er ins Spital eingeliefert werden", so ein Vertrauter gegenüber oe24.at.

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