Jürgens-Erbstreit eskaliert

Streitpunkt Klavier

Jürgens-Erbstreit eskaliert

Zwist

In seinem Testament verfügte Udo Jürgens († 80), dass seine Stiftung für notleidende Kinder 1,38 Millionen Euro aus seinem Gesamtvermögen von 52 Millionen erhält. Laut einem Bericht der deutschen Bunten wollen seine Kinder Jenny (49) und John Jürgens (52) die Passage im Testament aber nicht hinnehmen, sondern das Geld lieber selbst einstecken.

Stellungnahme

Jetzt meldeten sich die beiden in der Bild-Zeitung dazu zu Wort und weisen die Darstellung zurück. „Dass wir uns an Stiftungsgeldern des eigenen Vaters bereichern wollen, ist absurd“, so ihr erster Kommentar. Außerdem sei der Stiftung gar kein Geldbetrag zugedacht, sondern Gegenstände aus Jürgens’ Leben, die eben 1,38 Millionen Euro wert seien.

Genau da liegt auch der Knackpunkt. „Unser Anliegen ist es, dass wir uns nicht um goldene Schallplatten, Möbel oder sogar den Flügel unseres Vaters mit der Stiftung streiten müssen. Es sollte unser Recht sein, mitentscheiden zu dürfen, welche persönlichen Gegenstände unseres Vaters die Stiftung erhält und welche in der Familie bleiben“, so John Jürgens zur Bild.

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