Katzi ist nur noch Häufchen Elend Katzi ist nur noch Häufchen Elend

Sorge um den Opa

© Kernmayer

 

Katzi ist nur noch Häufchen Elend

Kritisch beschrieb Lugners Katzi den Zustand ihrer Großeltern nach dem Anschlag in der Moskauer U-Bahn. Von Erholung im Urlaub keine Spur.

Unter Schock
So hatten sich Richard Lugner (77) und sein "Katzi" Anastasia Sokol (20) ihren Urlaub nicht vorgestellt. Zur Erholung waren sie nach Ägypten gereist. Freilich ganz ohne mediale Begleitung ging das nicht. Ohne ATV-Kameras hätte Lugner doch schlagartig mit Entzugserscheinungen zu kämpfen.

Das Drama um Anastasias Großeltern, die im Unglückszug der Todes-U-Bahn saßen, ist noch nicht ausgestanden. Die Ungewissheit plagt die 20-Jährige, und sie verkriecht sich seit der Nachricht in ihrer Hotelsuite. Lugner weicht die ganze Zeit über nicht von ihrer Seite. Dass dadurch das geplante ATV-Drehbuch durcheinander kommt, stört ihn nicht.

Denn während ein Ausflug ins Tal der Könige von Luxor für Dienstag am Plan stand, blieb der Baulöwe zu Hause und passte auf Katzi auf.

Mausi springt ein
Den "Job" mussten somit Tochter Jacqueline, Freund Helmut und Christina "Mausi" Lugner ausbaden. Sie streiften – nicht ganz freiwillig – stundenlang für die TV-Kameras durch die ägyptischen Sehenswürdigkeiten.

Das alles interessierte Katzi nicht. Sie wollte nur ihren Richard bei sich haben. Ob das nun in Ägypten, oder in Wien gewesen wäre, spielte keine Rolle.

Auch ihr Magen rebelliert ständig. Zu groß ist die Sorge um den geliebten Großvater. Der geplante Traumurlaub wird nun zum Horror-Trip.

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