02. Juli 2010 12:16
"Ich bin schon sehr aufgeregt, weil es ja doch eine gefährliche Nummer
ist", zeigte sich Menowin Fröhlich im Vorfeld nervös. Kein Wunder,
immerhin versuchte er sich nicht nur zum ersten Mal als Zirkus-Star, er ging
ein hohes Risiko ein: Er befreite sich aus einem Käfig, der zwölf Meter hoch
gezogen wurde.
Langes Warten
Doch zunächst mussten Menowins Fans Geduld
aufbringen. Um 13.00 Uhr sollte die Show starten. Doch das Zelt öffnete sich
mit einer halben Stunde Verspätung.
Weitere 30 Minuten später wurde das erhitzte Publikum (geschätzte 40 Grad
Celsius im Zirkuszelt) belohnt: Menowin fröhlich betrat die Manege und gab I'll
Be There zum Besten. Seine Fans tobten und zollten ihm mit einem
Kreischkonzert Tribut.
Dann ging es los: Menowin wurde in einen Käfig gesperrt. Ein schwarzes Tuch
kam darüber. Der Käfig wurde in die Höhe gezogen. 60 Sekunden später fiel er
zu Boden. Was ist mit Menowin? Er ist verschwunden – plötzlich spazierte er
von der anderen Seite zurück in die Manege. Gott sei Dank: Alles ging gut!
Zum Abschluss trällerte der DSDS-Zweite noch We Are The World
und verschwand aus der Manege.
Kurz vor 15 Uhr hatte Menowin es plötzlich eilig: Gemeinsam mit Manager
Helmut Werner kam er aus dem Hintereingang gejoggt. Kreischende Mädchen, die
dem Duo folgten, ignorierten die beiden. Sie stiegen in eine wartenden
Peugeot.
Herzenswunsch
Mit seinem Zirkus-Auftritt erfüllte Menowin einem
kleinen Fan einen Herzenswunsch. Unterstützung erhielt er dabei von Verona
Pooth, die in ihrer Sendung Engel im Einsatz Familien hilft, die sich
in schwierigen Situationen befinden. Der Bub, den Fröhlich glücklich machen
sollte, wurde im Publikum sitzend und vom Star überrascht.
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14.09 Uhr: Das war's: Menowin verlässt die Bühne.
14.04 Uhr: Er hat sich befreit: Menowin kommt von der anderen Seite
uns singt We Are The World.
14.03 Uhr: Nach nur 60 Sekunden fällt der Käfig wieder herunter! Wo
ist Menowin? Er ist nicht mehr darin!
14.02 Uhr: Der Sänger wird zehn Meter in die Höhe gezogen.
14.00 Uhr: Die Spannung steigt: Menowin wird gefesselt und in einen
Käfig gesperrt, dann kommt ein schwarzes Tuch darüber.
13.56 Uhr: Kreisch-Alarm! Endlich betritt Menowin die Manege. Er
singt I'll Be There.
13.45 Uhr: Die Vorstellung beginnt mit einer dreiviertel Stunde
Verspätung! Erster Programmpunkt: Ein Auftritt der deutschen Boyband Part
Six.
13.44 Uhr: Was für eine Hitze! In dem Zelt hat es gefühlte 40 Grad
Celsius!
13.38 Uhr: Menowin ist immer noch backstage, in seinem Waggon. Die
Fans locken ihn mit Sprechchören.
13.35 Uhr: Hurra, die strapazierten Zuschauer sind drinnen.
Peinlich: Das Zelt ist halbleer!
13.28 Uhr: Endlich darf das Publikum ins Zelt.
13:23 Uhr: Die Fans warten immer noch draußen.
13.20 Uhr: Richard Lugner und Menowin geben hinter dem Zirkuszelt
Interviews.
13.13 Uhr: Jetzt kommt Bewegung in die Sache. Doch nicht die Fans
dürfen eintreten, sondern Richard Lugner und seine Begleiterinnen drängen
sich vorbei.
13.10 Uhr: Noch immer warten die ungeduldigen Besucher auf den
Einlass.
13.00 Uhr: Jetzt sollt die Show beginnen. Doch im Circus Knie macht
sich statt Aufregung nur empörte Unruhe breit. Um 12 Uhr ist Einlass, hat es
geheißen. Doch bis jetzt ist das Zelt geschlossen.
12.30 Uhr: Hinter verschlossenen Türen wird ein letztes Mal geprobt:
Menowin geht noch einmal seine gefährliche Entfesselungsnummer durch.