Marjan Shaki wird jetzt Filmstar

Job-Coup

Marjan Shaki wird jetzt Filmstar

Im ORF-Ballroom kämpft Musicalsängerin Marjan Shaki (32) derzeit Freitag für Freitag ums Siegerkrönchen. Fix ist aber schon jetzt: Selbst wenn der erste Platz am 24. Mai an einen Konkurrenten geht, wird die gebürtige Hamburgerin die Tanzschuhe so schnell nicht wieder einpacken. Denn sie wechselt von Dancing Stars gleich zum nächsten Tanzprojekt: Im ORF-kofinanzierten Kinostreifen Rise Up (Premiere im März 2014) gibt Marjan die Studentin Romi, die beim gemeinsamen Discofox dem Jungbauern Markus (Vinzenz Wagner) näher kommt. Auch Rapper Lukas Plöchl (24) ist mit von der Partie, fordert das Pärchen im Film bei einem Tanzwettbewerb heraus.

Drehstart ist Anfang Juni, geprobt wird aber schon jetzt. Wir besuchten Marjan Shaki im Tanzstudio von Thomas Kraml, wo sie sich auf ihren Kinoeinsatz vorbereitet. Und plauderten mit ihr über ihre erste Filmhauptrolle, Flirts vor der Kamera und das Erotik-Diktat im Showbusiness.

Erst Dancing Stars, jetzt Tanzfilm: Haben Sie im Ballroom derart Blut geleckt, dass Sie nun gar nicht mehr aufhören wollen?

Marjan Shaki: Das könnte man so sagen. (lacht) Dabei habe ich eigentlich ein Tanztrauma. Ich wollte früher unbedingt Ballerina werden, musste nach zehn Jahren aber wegen meiner Beckenschiefstellung mit dem Tanzen aufhören. Ich hatte damit abgeschlossen. Und dann ist Dancing Stars gekommen. Der Film hat sich jetzt so ergeben. Die Rolle hat einfach wie die Faust aufs Auge gepasst, weil Romis Geschichte als Tänzerin meiner eigenen sehr ähnlich ist.

Nach Dancing Stars-Profi Willi Gabalier machen Sie jetzt Vinzenz Wagner vor der Kamera schöne Augen. Wird Ihr Freund Lukas Perman nicht langsam eifersüchtig?

Shaki: Nein, der ist nicht eifersüchtig. Und ich genauso wenig. Schließlich spielt er ja auch mit hübschen Damen an seiner Seite. Das muss man als Paar aushalten können. Natürlich ist es, wenn man in einer Beziehung ist, komisch, Liebesszenen mit anderen zu spielen. Andererseits sind wir ja Schauspieler. Und man muss sich in einer Rolle auf sein Gegenüber einlassen. Sonst wirkt es nicht echt. Lukas und ich kritisieren uns da immer gegenseitig. Alles würde ich aber auch nicht mitmachen.

Sie leben seit elf Jahren in Österreich, drehen jetzt für Rise Up in den Bergen. Sind Sie inzwischen schon hier eingebürgert?

Shaki: Ich habe mir tatsächlich mal überlegt, die österreichische Staatsbürgerschaft anzunehmen, weil ich mich hier so wohlfühle. Aber ich bin eine glückliche Deutsche, die sehr dankbar ist, dass sie in Österreich leben und arbeiten darf. Ich habe komischerweise auch keine Sehnsucht, nach Deutschland zurückzugehen.

Das ganze Interview lesen Sie in der neuen Ausgabe von Madonna SOCIETY!

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Autor: Astrid Hofer
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