Polit-Eklat um BZÖ Kandidatin

Miss Earth-Chefin spricht

Polit-Eklat um BZÖ Kandidatin

Miss Earth Austria 2012 Sandra Seidl kandidiert bei der Wien-Wahl für das BZÖ: Der Politcoup freut nicht alle. Miss Earth-Geschäftsführerin Sina Schmid, zum Beispiel, findet es gar nicht lustig, dass ihr Markenname politisch instrumentalisiert wird.

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"Ich habe halt im Parteiheft, im Programm nichts gefunden, was wirklich konform mit Miss Earth geht. Von daher finde ich es ein bissl schräg und auch schlecht, dass man Miss Earth als Plattform verwendet und für eine Partei instrumentalisiert", erklärt Schmid und fährt fort: "Das Tragische an dieser Geschichte ist, dass das BZÖ auch mit dem Titel wirbt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob das rechtens ist."

Letzteres lässt Sina Schmid gerade prüfen und überlegt, gegebenenfalls Schritte einzuleiten: "Das müssen wir uns noch anschauen." Als Franchisenehmerin der Marke Miss Earth Austria findet sie es jedenfalls frech, mit dieser ohne ihr Wissen Werbung zu machen: "Welcher Richtung auch immer. Ich kann verstehen, dass Medien das aufgreifen. Ich als Otto-Normal-Verbraucher würde es mir auch durchlesen." Dass man als Partei diesen Strohhalm ergreifen muss, "um Präsenz zu bekommen", findet sie allerdings bedauerlich.

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