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Wut-Posting auf Facebook

Waxing-Lady muss zusperren

„Jetzt sehen sie wenigstens, was sie angerichtet haben“, sagt Katia Wagner im Talk mit oe24.TV in Richtung Arbeitsinspektorat und SP-Sozialminister Alois Stöger. Die 29-jährige Unternehmerin gibt sich im skurrilen Streit um Auflagen für ihre Beauty Bar in der Wiener Innenstadt geschlagen, möchte aber ein Exempel statuieren.

„Ständig spricht die Regierung davon, neue Jobs schaffen zu wollen. Ich wollte das auch, aber man hat mir nur Steine in den Weg gelegt“, so Wagner. Jetzt muss sie ihre 70 Mitarbeiter entlassen: „Die Beauty Bar wird es als solche sicher nicht mehr geben, ich muss mir etwas anderes überlegen.“

Auch eine Strafanzeige droht ihr: „Wenn ich die Möglichkeit habe, ins Gefängnis zu gehen, statt zu zahlen, werde ich das tun. Ich nehme das an wie eine Frau, erhobenen Hauptes.“

Mitterlehner springt für Waxing-Lady in die Bresche

Begonnen hat alles mit einer Anordnung über „Sichtkontakt ins Freie“ beim Intim-Waxing, die sich zum Politikum entwickelte. Sogar VP-Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner schaltete sich ein und sprang Wagner via Facebook zur Seite: „Schikanen einstellen, Betriebe arbeiten lassen!“

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