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Bohlens Abrechnung mit dem Opernball

„Ich bin kein Notnagel“, konterte Dieter Bohlen auf spitze Fragen. Mit Freundin Carina – sexy gekleidet in Callisti-Robe – trank er am Wiener Opernball relaxt Moet-Champagner und amüsierte sich über den Medienrummel um seine Person. „Das ist nichts Neues für mich!“ posaunte er durch die Gänge, während er von fünf Bodyguards vor Fotografen geschützt werden musste.

Und dabei fing der Abend nicht so „hammermäßig“ an. Bohlen brachte einen Smoking mit, musste in einen Leihfrack („Der ist viel zu groß“) schlüpfen – und kam wetterbedingt auch noch verspätet aus Hamburg an. Erst um 22.05 Uhr fuhr Lugners Limousine mit dem DSDS-Titan – heute erste Live-Show auf RTL – an. Doch da waren die Absperrungen schon weggeräumt, die Fotografen versperrten den Aufgang über die Feststiege. „Hab mich schon mal wohler gefühlt“, polterte Bohlen, während er sich schützend vor seine Freundin Carina stellte.

Bohlen über Holender
Als der Tross endlich die Loge erreichte, war die Eröffnung schon voll im Gange. „Lasst uns in Ruhe, der Holender singt!“, versuchte Lugner zu beruhigen. Das Urteil des Pop-Juroren für den Direktor fiel dann doch eher milde aus: „Wenn das wirklich live war, sang er grandios.“ Aber: „Ich wette: 700.000 Euro, wenn das nicht Halb-Playback war!“

Dann lederte er los:

...über Katie Price. „Singen kann sie definitiv nicht. Aber sensationell, wie viel man aus Plastik machen kann.“

...über Lindsay Lohan. „Die hängt ja selbst nur besoffen in Bars.“

...über Lugner. „Ein Freund, dem ich aus der Patsche geholfen habe.

...über Österreich. „Bei euch sind alle so lax.

...über seinen ersten Opernball. „Ich hatte Angst, mich zum Deppen zu machen. Ich habe noch nie einen Frack getragen und ich kann null tanzen. Aber es war hammermäßig.“

ÖSTERREICH: Herr Bohlen, angeblich haben Sie 35.000 Euro von Lugner für Ihren Ballbesuch kassiert?
Dieter Bohlen: Das stimmt nicht! Ich bin ohne Gage in Lugners Loge gekommen. Für 35.000 Euro bekommt man mich nicht – ich koste mindestens 150.000,- Euro!
ÖSTERREICH: Warum sind Sie gratis gekommen?
Bohlen: Ich habe einem Freund aus der Patsche geholfen. Und die Lohan braucht sich über Lugner nicht aufregen – die hängt ja selbst nur besoffen in Bars!
ÖSTERREICH: Wie fanden Sie als Juror Holenders Gesang?
Bohlen: Ich wette 700.000 Euro, dass es ein Halb-Playback war. Aber wenn es tatsächlich live war, dann war er grandios. Ich könnte mir gut vorstellen, ihn als Supertalent zu casten.
ÖSTERREICH: Wie war Ihr Ball?
Bohlen: Hammermäßig. Ich habe mich prächtig amüsiert!

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