Bescherung bei Armin Assinger

Seine Pläne

Bescherung bei Armin Assinger

Christbaum, Kerzen und Adventkränze: Am 14. Dezember feiert Armin Assinger (51) die Weihnachts-Millionenshow ( ORF 2, 20.15 Uhr), bringt Packerl unter seine Quiz-Kandidaten. Zu Hause inKärnten ist das dannAufgabe des Christkinds. Denn vom US-Pendant, dem Weihnachtsmann, hält der ORF-Moderator wenig, wie er in ÖSTERREICH am SONNTAG klarstellt.

Familienfest
Auch sonst wird im Hause Assinger rund um das Weihnachtsfest Tradition groß geschrieben. „Christbaum, Adventkranz, Stille Nacht singen, in die Mette gehen“, plaudert der ORF-Star, seit 2014 glücklich liiert mit Polizistin Sandra Schranz, aus dem familiären Nähkästchen.

Neujahrspläne
Fürs neue Jahr wünscht er sich Gesundheit. Und: „Für die Menschen, die mir wichtig sind, dass sich ihre Träume erfüllen.“ Auch die nächsten TV-Specials sind schon in Arbeit: „Mein Wunsch ans Christkind wäre die Wiederaufnahme der Junior Millionenshow."

ÖSTERREICH: Inwieweit unterscheidet sich Ihre Weihnachts-Millionenshow vom regulären Quiz?
Armin Assinger: Es gibt leichte, aber entscheidende Veränderungen: Vier Joker und trotzdem die Sicherheitslinie bei Frage zehn. Und der vierte Joker besteht aus Fleisch und Blut – Karl Hohenlohe und Rudi Roubinek sind im Einsatz und sehr wertvoll für die Kandidaten. Das darf ich verraten!

ÖSTERREICH: Am 14. Dezember läuft das Finale. Werden Sie zur Feier des Tages selbst im Weihnachts-Outfit erscheinen?
Assinger: Nein, weil als Christkindl wäre ich zu alt und der unsägliche Weihnachtsmann geht sowieso gar nicht. Aber das Studio ist wunderbar dekoriert und versprüht durchaus weihnachtliche Stimmung.

ÖSTERREICH: Wie wichtig ist Ihnen Weihnachten privat, was hat bei Ihnen Zuhause Tradition?
Assinger:
Weihnachten ist zweigeteilt: einerseits die teilweise unglaubliche Hektik, die bis hin zum Heiligen Abend herrscht, andererseits das Besinnliche über Christ- und Stefanitag hinweg bis zu den Heiligen Drei Königen. Es tut gut in dieser Phase auch einmal inne zu halten, zurück zu blicken, um dann wieder voll Zuversicht nach vorne zu schauen. In meiner Familie ist es üblich, Weihnachten traditionell zu feiern. Christbaum, Adventkranz, Stille Nacht singen, in die Mette gehen – das wird bei uns und von Bettina und mir hoch gehalten.

ÖSTERREICH: Alle Jahre wieder scheiden sich die Geister: Christkind oder Weihnachtsmann – wer soll die Geschenke bringen?
Assinger: Da gibt es wirklich nur ein Antwort: bei uns natürlich das Christkindl! Alles andere ist ausgemachter Schwachsinn.

ÖSTERREICH: Welchen Stellenwert haben die Geschenke für Sie?
Assinger: Schenken und beschenkt werden gehört zur Weihnachtszeit einfach dazu. Schenken bedeutet in erster Linie, sich Gedanken über den zu beschenkenden zu machen, nachzudenken, womit eine Freude gemacht werden kann. Dadurch wird Wertschätzung vermittelt – und darum geht es letztendlich wohl auch. Da ist dann der Inhalt des Packerls gar nicht mehr so wichtig.

ÖSTERREICH: Was wünschen Sie sich selbst?
Assinger: Viel Schnee und damit eine verschneite Winterlandschaft. Und dass die Tage im Kreise meiner Familie möglichst langsam vergehen.

ÖSTERREICH: Wenn Sie zurückdenken: Was ist Ihre schönste Weihnachtserinnerung als Kind?
Assinger: Also, ganz idyllisch, sehr kitschig, aber eine wunderbare Erinnerung: als mich mein Vater zum ersten Mal zum Christbaum suchen in unseren Wald mitnahm. Es lag kniehoch Schnee und wir waren allein unterwegs. Vater und Sohn.

ÖSTERREICH: Gleich nach Weihnachten steht Silvester vor der Tür. Haben Sie schon Pläne – oder zählen Sie eher zu den Verweigerern?
Assinger: Verweigerer bin ich keiner, aber auch kein exzessiver Feierer! Heuer werden wir knapp vor Mitternacht eine Skitour „anreißen“ und uns dann von oben die Feuerwerke anschauen, ein Glaserl trinken, nachdenken, Prosit Neujahr wünschen, gemütlich in die Hütte abfahren und ins neue Jahr hineinschlafen.

ÖSTERREICH: Was wünschen Sie sich fürs neue Jahr?
Assinger: Mir selbst das klassische: auf dass es mir nie schlechter gehen möge als jetzt. Für die Menschen, die mir wichtig sind, dass sich ihre Träume zumindest teilweise erfüllen mögen. Über allem steht der Wunsch nach Gesundheit.

ÖSTERREICH: Und in Richtung Millionenshow, möglicher neuer Specials?
Assinger: Ideen hätten wir genug. Fixpunkte sind die Licht ins Dunkel-Sendungen, die Life Ball-Ausgabe und die Sportler-Millionenshow. Dazu kommt die Faschingsshow. Die Idee einer Muttertags-Spezialsendung schwirrt auch durch den Raum. Wobei mein Wunsch ans Christkind die Wiederaufnahme der Junior Millionenshow wäre.

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