SOKO Donau: Mord im Gänsehäufel

Dreh bis Mitte September

SOKO Donau: Mord im Gänsehäufel

Es war ein gelungener Auftakt: Vor 803.000 ORF-Zuschauern starteten die SOKO Donau-Stars Lilian Klebow und Co. vergangene Woche in die siebente Staffel – Quoten-Höchstwert seit 2005!

Doch während die Kommissare auf dem Bildschirm bereits in neuen Folgen ermitteln, läuft der Dreh noch auf Hochtouren. Mitte September soll der letzte der 14 neuen Krimi-Fälle im Kasten sein.

Tote Nixe

Gestern drehte das SOKO-Team für die finale Folge Donauweibchen (Ausstrahlung am 27. Dezember im ORF) im Wiener Gänsehäufel. Dort wurde laut Plot eine junge Ruderin ermordet, ihre nackte Leiche als märchenhafte Nixe geschmückt.
Erfolgsgeheimnis. „Es wird mystisch, dunkel, und einmal begeben wir uns auf die Spuren von Indiana Jones – auf die Suche nach einem Goldschatz“, stimmt Klebow auf die nächsten SOKO-Folgen ein.

Worauf sie den anhaltenden Erfolg der Serie zurückführt? „Wir sind mit unseren Figuren gewachsen. Die SOKO ist tougher, moderner, aber auch komischer und vor allem immer authentischer geworden.“

Seit Anfang April stehen die Serien-Polizisten in Wien, Nieder- und Oberösterreich für die siebente Krimi-Auflage vor der Kamera, Fortsetzung folgt.

Autor: hoa
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