Franziska Weisz ist der neue

Heute, 20.15 Uhr, ORF 2

Franziska Weisz ist der neue "Tatort"-Star

Spannend
Ihr erster Auftritt als Tatort-Ermittlerin ist im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. Bei der ersten Begegnung von Franziska Weisz (35) und Chefermittler Wotan Wilke Möhring (48) bringt die zarte Schauspielerin den undercover ermittelnden Kommissar rüde zu Fall. Gemeinsam ermitteln die beiden in der Folge Tatort: Zorn Gottes dann am Flughafen Hannover gegen IS-Terroristen.

Shootingstar
Es ist der erste Tatort für die gebürtige Wienerin Franziska Weisz, die ihr Schauspieldebüt 2001 in Ulrich Seidls Drama Hundstage gab. Danach ging es für die damals 21-Jährige steil bergauf. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen (u. a. eine Romy) folgten. Nach ihrem Tatort-Debüt folgt ihr nächster ORF-Auftritt am 30. März in Das Geheimnis im Dorf – Bruder und Schwester.

Großes Glück
Auch privat läuft es für Weisz blendend. Nach einer Beziehung mit Profil-Herausgeber Christian Rainer fand die in Berlin lebende Schauspielerin ihr großes Glück in Regisseur Felix Herzogenrath (39), den sie letzten Sommer heiratete.

Franziska Weisz im ÖSTERREICH-Interview

ÖSTERREICH: Wie war es für Sie, als Sie gefragt wurden, ob Sie die „Tatort“-Ermittlerin spielen wollen?

Franziska Weisz: Den Tatort gibt es seit 50 Jahren, also 15 Jahre länger, als es mich gibt. Ich freue mich, dass ich jetzt meines dazu beitragen darf, zu diesem tollen, total etablierten, sich selbst treu bleibenden Format.

ÖSTERREICH: Wie sehen Sie Ihre Rolle der Julia Grosz?

Weisz: Julia Grosz geht ihren Weg ohne Rücksicht auf Verluste. Sie ist empathisch, zeigt es aber nicht wirklich. Sie ist bodenständig, hat die Hosen an, und es ist ihr völlig egal, wie sie anderen gefällt.

ÖSTERREICH: Wie war die Zusammenarbeit mit Wotan Wilke Möhring?

Weisz: Wir tun uns wahnsinnig gut. Wir haben beide denselben Sinn für Humor. Die Zusammenarbeit mit ihm ist großartig.

ÖSTERREICH: Waren Sie nervös, wie Sie ankommen würden?

Weisz: Bei der Premiere am Donnerstag in Hannover habe ich erstmals die berühmte Tatort-Signation am Screen gesehen, mit meinem Namen drauf, da hatte ich dann Herzklopfen im positiven Sinne.

ÖSTERREICH: Sie sind seit letztem Sommer verheiratet. Wie sehen Ihre Pläne in puncto Familie aus?

Weisz: Zwischen Karriere und Familienplanung muss ich mich nicht entscheiden, das geht beides. Und unmittelbar stehen Kinder ohnehin nicht auf dem Plan, wir arbeiten beide sehr viel.

(trc)

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