Gabalier rockt für den Kaiser

Silvester-Audienz

Gabalier rockt für den Kaiser

„I bin a richtige Sau. Ich bin a Glücksschweinderl. I muss unbedingt zum Kaiser.“ Wieder einmal fordert Richard Lugner Einlass bei Kaiser Robert Heinrich (Robert Palfrader). Wieder einmal gelingt es nicht …

ÖSTERREICH war bei der schon traditionellen Silvester-Audienz bei Robert Heinrich dabei – sechs Tage vor Weihnachten wurde die Silvester-Show (31. 12., ab 20.15 Uhr, in ORF eins) aufgezeichnet:

Wurst singt
Conchita Wurst singt zur Eröffnung die Kaiser-Hymne. „Wir sind ja andere Frauen gewöhnt“, zeigt sich der Kaiser irritiert und zitiert seine Geliebte „Augenweide“ an seine Seite, damit sich Wurst an ihrem Aussehen ein Beispiel nehmen möge. Sprachlos ist der Kaiser, als Frau Wurst ihn mit „Eure Schätzigkeit“ tituliert.

Spenden für den Kaiser
Schließlich begrüßt der Kaiser Peter Rapp, „den Erfinder der Rapp-Musik und Moderator so erfolgreicher Sendungen wie Schlag den Raab“. Doch seine Majestät empfindet es als „großen Fehler, dass Peter Rapp zum ersten Mal, seit die Russen in Wien waren, nicht mehr Licht ins Dunkel moderieren darf“. Als Ersatz muss Rapp die kaiserliche Spenden-Aktion Geld ins Dunkel übernehmen.

Ab nach China
Maria Vassilakou (Grüne Wien) soll sich dann noch – wegen der großen Anzahl – um die Umweltverträglichkeit der Autos in China und Indien kümmern. Profi-Kicker Mario Haas darf österreichischen Fußballern Fremdsprachen lernen.

Beim Auftritt des mehrmals angekündigten Überraschungsgastes gibt es tosenden Applaus: Andreas Gabalier. Der Volks-Rock’n’Roller präsentiert dem Kaiser zum Abschluss seinen Hit: I sing a Liad für Di

Autor: Albert Sachs
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