Jauch-Kandidatin: Nacht mit Jimi Hendrix

"Nichts Schlimmes" passiert

Jauch-Kandidatin: Nacht mit Jimi Hendrix

Eine Kandidatin der RTL-Show "Wer wird Millionär?" hat von einer Nacht mit dem Rockstar Jimi Hendrix (1942-1970) erzählt. "Ich habe meine Fotografenlehre gemacht, in Eckernförde. Und bin dann los, um ihn mit meiner Kamera zu fotografieren", berichtete die Fotografin und Chefsekretärin Julia Normandeau (66) in der am Montagabend ausgestrahlten Sendung über die Begegnung. Sie war 17.

Black-Out
Damals, im Jahr 1967 in Kiel, habe ihr jemand die Kameraausrüstung gestohlen. "Schrecklich. Also setze ich mich da hin und weine." Zum Trost habe ein Fotograf sie hinter die Bühne des Rocksängers gebracht, schilderte die Hamburgerin. "Und Hendrix hat mich nur angeschaut und gesagt: 'Wir treffen uns nachher in meinem Hotel.'" Es sei "eine lange Nacht" gewesen, sagte Normandeau.

"Denn die rollten plötzlich einen Riesen-Joint. Ich hatte natürlich gar nichts damit zu tun. Und plötzlich gibt Jimi mir diesen langen Joint. Und ich hab doch keine Ahnung gehabt, dass man den weitergeben muss. Also hab ich den ganzen Joint aufgeraucht." Es sei "nichts Schlimmeres" passiert. "Ich bin umgekippt. Und am nächsten Morgen wache ich auf. Jimi Hendrix kommt ins Zimmer. Ich denke, was ist denn hier los? Ich konnte das alles gar nicht fassen. Und bin ich mit denen noch nach Hamburg gereist und war noch ein paar Tage mit denen zusammen."

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