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Staffel-Start

Neue Folgen: "Die Schnell darf alles!"

Zwölf neue Fälle warten auf Hauptkommissarin Angelika Schnell. Doch trotz Top-Quoten von bis zu 850.000 Zuschauern ist nach der vierten Staffel vorerst Schluss mit Schnell ermittelt.

ÖSTERREICH sprach mit Serienstar Strauss über ihre Rolle.

ÖSTERREICH: Frau Strauss, werden Sie auf der Straße eigentlich schon als Frau Schnell angesprochen.
Ursula Strauss:
Ja, manchmal passiert es schon, dass ich mit Frau Schnell oder Frau Kommissarin angesprochen werde, aber in erster Linie bin ich für die Menschen doch noch die Ursula Strauss.

ÖSTERREICH: Wie reagieren Sie, wenn man Sie als Frau Schnell anspricht?
Strauss:
Ich nehme das mit Humor und verstehe es, wenn die Leute so reagieren, immerhin bin ich als Angelika Schnell auch jede Woche in ihrem Wohnzimmer zu Gast.

ÖSTERREICH: Mit der Serie ist aber vorerst Schluss. Wie geht es weiter?
Strauss:
Wir drehen im kommenden Jahr zwei 90-minütige Folgen in Spielfilmlänge, und darauf freue ich mich sehr. Ich glaube, dass wir dann die einzelnen Geschichten noch besser erzählen und auf die Figuren, die in diesen Geschichten vorkommen, noch besser eingehen können.

ÖSTERREICH: Die Figur Angelika Schnell nervt Sie also noch nicht?
Strauss:
Nein, auf keinen Fall, denn diese Figur ist so vielschichtig, dass sie mir als Schauspielerin gar nicht fad werden kann. Angelika Schnell darf einfach sehr viel, und das macht sehr großen Spaß.

ÖSTERREICH: Warum ist dann nach vier Staffeln Schluss?
Strauss:
Es ist ja nicht Schluss, Schnell ermittelt geht nur in anderer Form weiter.

Autor: Albert Sachs
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