Ninja Warrior: Darum bekommt keiner Preisgeld

Fans irritiert

Ninja Warrior: Darum bekommt keiner Preisgeld

Ninja Warrior ist ein TV-Show-Format, das auf der ganzen Welt zu funktionieren scheint.

Harte Hindernisse

Es geht darum, (zumeist sehr fitten) Kandidaten dabei zuzusehen, wie sie Hindernisse überwinden. Die Teilnehmer müssen sich übers Wasser an Seilen schwingen, in einem Netz landen, eine Wand hinauflaufen, oder  die Balance halten. Je weiter sie kommen, desto schwerer wird der Parcours, am Ende läuft sogar die Zeit gegen sie.

Final-Show

Das Finale des Show-Hits im österreichischen TV lief am 28. 11. auf PULS 4 - und alle Kandidaten waren motiviert, den legendären Mount Midoriyama zu bezwingen. Das gelang dieses Mal leider niemandem. Zum Schluss waren noch Florian Mayr und  der Physiotherapeut aus Tirol, Nicky de Leeuw, im Rennen. Letzterer kam sehr weit und sicherte sich auch den Respekt der Fans. Doch auf den Berg schaffte auch er es nicht. Nicht klar war nach der Show, ob es nun trotzdem einen Gewinner gegeben hat oder nicht. Auf Facebook stellten sich die Fans die Frage, ob die Topleistung nicht trotzdem prämiert hätte werden sollen. 

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Noch extremer

Doch die Regeln sind streng. Nicht umsonst ist dieser Hindernislauf nur etwas für topfitte Allrounder. Wie wir im Finale eindrücklich gesehen haben, reichte es auch für die zähsten Knochen nicht, um es zum Schluss noch auf den Berg zu schaffen ...  Nicky De Leeuw war nur ein Hindernis vom Mount Midoriyama entfernt: „Falsch gegriffen auf der Wand, ein bisschen Kraft wäre noch da gewesen.“ Die nächste Staffel wird freilich noch extremer.

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