"> ORF-Premiere: Maximilian Simonischek als Held der Lüfte
Maximilian Simonischek als Held der Lüfte

Hindenburg

Maximilian Simonischek als Held der Lüfte

Bislang sorgte Maximilian Simonischek im Theater für Furore. Nun ist der Sohn von "Jedermann" Peter Simonischek Hauptdarsteller des teuersten TV-Zweiteilers. 10 Millionen Filmbudget machen sich bezahlt. Die RTL-ORF Koproduktion Hindenburg punktet mit Action, hochwertigem Look und tollen Schauspielern. Im Mittelpunkt steht Konstrukteur Merten Kröger (Simonischek), der den verheerenden Absturz des Luftschiffs verhindern will.

Diashow Ausschnitte aus "Hindenburg"

Die Bilder zum Film

Kröger deckt eine Verschwörung auf, die die "Hindenburg" zerstören will.

Die Bilder zum Film

Bei der ersten US-Fahrt der "Hindenburg" – dem größten Luftschiff aller Zeiten – kam es zum rätselhaften Absturz.

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Liebe an Bord: Luftschiffkonstrukteur Merten Kröger (Simonischek) liebt Jennifer van Zandt (Lee Smith).

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Nazi-Stolz: Das Luftschiff "Hindenburg" verkörperte den Pioniergeist der 30iger.

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Auch als Konstrukteur kann Maximilian Simonischek die Katastrophe des Absturzes nicht verhindern.

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Maximilian mit seinem Vater Peter Simonischek.

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TV-AUSTRIA: Wie haben Sie sich auf diese Rolle vorbereitet?

Maximilian Simonischek: Viele Bücher über Zeppeline studiert und eine fiktive Biografie für Merten Kröger geschrieben, um den Charakter für mich greifbarer zu machen.

TV-AUSTRIA: Es heißt, Sie haben alle Stunts selber gemacht?

Simonischek: Bei einer Szene mit freiem Fall aus acht Metern musste ich passen. Sonst habe ich alles selber gemacht. Schön war der Kampf auf der Toilette mit Andreas Pietschmann. Ich kenne ihn von Bühnenschlägereien, daher gingen wir in die Vollen und hatten noch drei Tage danach einen Kater.

TV-AUSTRIA: Stichwort Liebesszene. Nackt vor der Kamera – eine Überwindung für Sie?

Simonischek: Bei Frauen ist das heikler. Dadurch, dass man die Brüste sieht, sind sie schneller entblößt als Männer. Ich hatte Hemmschwellen, aber das gehört zum Beruf. Außerdem ist man unten rum abgeklebt.

TV-Austria: Sie sagten am Set: hier fehlt nur noch Bruce Willis. Wäre Hollywood eine Option?

Simonischek: Natürlich ist das reizvoll. Aber ich warte nicht darauf. Meine Basis ist beim Theater. Selbst ein Hollywood-Angebot würde ich von Inhalt und Stoff abhängig machen.

TV-Austria: Bei Ihrem Josefstadt-Debüt 2006 bekamen Sie als Sohn von Peter Simonischek viel Aufmerksamkeit ...

Simonischek: Das war sehr unangenehm. Da ging es nicht um meine Arbeit. Ich vermeide seither jene Orte, wo mein Name oder meine Eltern eine Rolle spielen. Deshalb ist mir Berlin auch lieber als Wien.

TV-Austria: Was verbinden Sie mit Österreich?

Simonischek: Nicht viel, außer meine Studienzeit. Mein Zuhause ist längst Berlin.

TV-Austria: Was haben Sie beruflich von Ihren Eltern geerbt?

Simonischek: Bessere Kontakte sicher nicht, das ist ein Irrglaube. Eine gewisse Vertrautheit mit dem Umfeld hingegen ja.

TV-Austria: Wie oft tauschen Sie sich mit Ihrem Vater aus?

Simonischek: Wir reden nicht regelmäßig über unseren Beruf, wie man sich das wohl vorstellt. Nach meinen Premieren quatschen wir bei einem Bier.

TV-Austria: Ihre weiblichen Fans fragen sich, ob Sie privat liiert sind. Was dürfen wir verraten?

Simonischek: Nur so viel: Ich habe eine feste Freundin.

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