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"SOKO Kitzbühel": Es knistert kräftig

„Man soll niemals nie sagen, aber ich kann es mir nicht vorstellen“, meint Julia Cencig auf die Frage, ob sie ähnlich lange wie ihre Serien-Vorgängerin Kristina Sprenger in die Rolle der SOKO Kitzbühel-Kommissarin schlüpfen will. Sprenger spielte 13. Staffeln lang die Ermittlerin Karin Kofler. Nachsatz Cencig: „Aber einige Jahre würde ich es sehr gerne machen.“

Seit drei Episoden verkörpert die 42-jährige Kärntnerin die von Wien nach Tirol versetzte Spezial-Ermittlerin Nina Pokorny. ORF eins strahlt heute (20.15 Uhr) die vierte Folge – Das Marburg-Fieber – aus der 14. Staffel SOKO Kitzbühel aus. Mittlerweile haben sich auch Cencigs Befürchtungen sicher zerschlagen, die Zuschauer könnten nach dem Austausch der Hauptfigur abwandern. Auf einen Schnitt von 686.000 Krimi-Fans pro Folge brachte es die Serie mit Cencig bisher. Schon mit ihrem zweiten Auftritt verzeichnete SOKO Kitzbühel mit 765.000 Zusehern einen absoluten Topwert.

Profitiert hat die Serie dabei wohl auch von einem gehörigen Schuss Erotik. Denn zwischen Pokorny und ihrem Kollegen Lukas Rother (Jakob Seeböck) knisterte es bereist beim ersten Aufeinandertreffen heftig. „Wir werden dieses Spiel vom Zueinanderkommen oder nicht auch in Zukunft fortsetzen“, verspricht die neue SOKO-Kommissarin.

(als)

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