So krass war der Drogen-

TV-Krimi

So krass war der Drogen-"Tatort"

Der heftige "Tatort" am Sonntagabend spaltet die Nation: Zu krass oder ein herausragender "Tatort"? Für schwache Nerven war der TV-Krimi jedenfalls nichts: Die Story, die im Drogenmilieu spielte schonte die Zuschauer nicht: Crystal-Meth-Tote und ein geköpfter Junkie wurden realistisch dargestellt, ohne nach einer klischeehaften Nachmache von "Breaking Bad" zu wirken.

Kriminalfall im Drogenmilieu
In dem kleinen Dorf bei Kiel wurde ein Drogensüchtiger tot aufgefunden. Der 20-jährige Mike fiel allerdings nicht seiner Meth-Sucht zum Opfer: Die Polizei fand sein Kopf abgetrennt vor. Die Kommissare Klaus Borowski und Sarah Brandt mussten im Zuge ihrer Ermittlungen tief in den Drogensumpf Kiels eintauchen. Die Freundin des Toten, Rita, hat ihren Meth-Entzug hinter sich und soll den Ermittlern bei der Aufklärung des Falles helfen. Doch die junge Frau wollte keinesfalls mit der Polizei zusammenarbeiten. Widerwillig lieferte sie Borowski zwei Verdächtige aus der Drogenszene und brachte sich selbst damit in eine prekäre Lage.

"Tatort", Sonntag, 20.15 Uhr bei ORF2.

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