Tatort: Darum die heiße Sexszene

Sexy Auftakt in Berlin

Tatort: Darum die heiße Sexszene

Schon mit ihrem ersten Fall als Kommissarin Nina Rubin im neuen Berliner Tatort erregte Meret Becker ordentlich Aufsehen. Nach nur drei Minuten hatte sie in der Episode wilden Sex nach einer Partynacht. Für den Fall an sich war die Szene zwar nicht wirklich relevant, doch der Schauspielerin lag sie trotzdem sehr am Herzen.

Rechtfertigung
"Es war ein Anliegen von mir, dass diese Frau eine Sexualität hat. Wir haben ganz lange über diese Szene diskutiert", verrät sie der BZ am Sonntag. "Es ist faszinierend, dass es als unsympathisch gilt, wenn es eine Frau ist. Bei Männern gilt es als Kavaliersdelikt. Dabei macht es Nina komplett ehrlich, von Untreue kann keine Rede sein", erklärt sie weiter, warum ihr die Sexszene ihrer Figur so wichtig war.

Ganz so wild geht im Privatleben der Schwester von Ben Becker zwar nicht zu, doch langweilig ist der 46-Jährigen auch nicht. "Ich habe eine Regiearbeit für Arte gemacht, das fand ich sehr wild und aufregend. Meine Tochter ist 16 Jahre alt und wird flügge. Mein Leben wird wilder, weil ich mich freier bewegen kann. Aber das ist eine andere Wildheit, als nachts um die Häuser zu ziehen. Ich trinke nicht mal mehr Alkohol."

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