Wer wird Millionär: Zweimal 500 Euro

In nur einer Show

Wer wird Millionär: Zweimal 500 Euro

Zwei Kandidaten saßen bei Günter Jauch am Montagabend bei Wer wird Millionär? (RTL) auf dem Stuhl, beide gingen am Ende mit 500 Euro nach Hause. Der Moderator, der eigentlich schon fast alles erlebt hat, war fassungslos!

Falsch geraten
Erst versuchte Student Nico Kubach sein Glück: Er kam bis zur 125.000-Euro-Frage. "Wer ließ sich 1783 ein Verfahren zur Herstellung von mit Kohlensäure versetztem Mineralwasser patentieren", sollte er beantworten und konnte zwischen Jean Perrié, Juan Fant, Jack Peps oder Jacob Schweppe wählen. Er strauchelte, probierte es mit dem ebenso ahnungslosen Telefonjoker, nutzte dann den 50:50-Joker und entschied sich schließlich für eine der verbliebenen Möglichkeiten: Jean Perrié. Schade, denn erfunden hat es Jacob Schweppe.

Damit fiel er auf 500 Euro zurück. Der Schock war ihm anzusehen.

Siebenbeinige Fruchtfliege
Der zweite Kandidat des Abends hieß Alexander Trebing, Künstler und Barkeeper. Er kam schon zu Beginn ins Straucheln, schaffte es aber mit viel Glück bis zur 8.000-Euro-Frage. "Wofür glauben Wissenschaftler - wie unlängst öffentlich gemacht wurde - eindeutige Hinweise entdeckt zu haben?", verlas Günter Jauch. Die Antwortmöglichkeiten: 6. Buch Mose in der Urbibel, 7. Bein der Fruchtfliege, 8. Zwerg bei Schneewittchen, 9. Planet im Sonnensystem. Alexander wählte das 7. Bein der Fruchtfliege und lag, wie den meisten wohl klar ist, daneben. Es war natürlich der 0. Planet im Sonnensystem.

Auch er fiel auf 500 Euro zurück. Blöd gelaufen!

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