Balázs:

Parkett-Krach

Balázs: "Ich lasse mich nicht stoppen"

Die Aufregung letzten Freitag war groß: Ein „Einser“ am Wertungstaferl von Balázs Ekker (35) – so etwas hatte es in der Geschichte von Dancing Stars noch nie gegeben. Doch genau das kassierten ORF-Moderator Wolfram Pirchner (53) und seine Partnerin Anna Bock (27). Nach ihrem Jive zog Ekker den „Einser“. Auch bei seinen Jurykollegen fiel das Duo – selbst wenn nicht ganz so hart – durch.

Nedbal fand’s „zu streng“. Während Pirchner bei der Punktevergabe um Fassung bemüht war, sorgte Ekkers Wertung hinter den Kulissen für Diskussionen. „Das war schon ein bisschen zu streng“, meinte selbst der nicht gerade zimperliche Mitjuror Hannes Nedbal.

Ekker: „Es war schlecht!“ Ekker freilich sieht’s anders. Im ÖSTERREICH-Interview (s. rechts) verteidigt sich der Neo-Juror, der heuer zum ersten Mal bei Dancing Stars Punkte vergibt: „Bei Wolfram Pirchner war von einem Jive nichts zu erkennen. Wer schlecht tanzt, bekommt auch eine schlechte Wertung.“

Trotz Kritik will Ekker auch nächsten Freitag kein Auge zudrücken: „Ich mache hier nur meinen Job. Ein Polizist wird auch nicht bejubelt, wenn er einen Strafzettel austeilt.“

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Die Proben vor der dritten Show:

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Damen sind besser
Zittern vor der Wertung müssen wohl vor allem die vier verbliebenen Tanz-Herren. Denn die Damen sind laut Balázs Ekker ohnehin besser: „Sie sind sehr stark. Bei den Herren hingegen haben ein, zwei versucht, mehr mit Schmäh zu punkten als mit dem Tanzen. Das kann ein Juror nicht durchgehen lassen.“

ÖSTERREICH: Wie sehen Sie die Aufregung um Ihren „Einser“?
Balázs Ekker:
Ganz versteh ich nicht, warum das so ein Weltuntergang ist. Wer schlecht tanzt, bekommt eine schlechte Wertung. Bei Wolfram Pirchner war nichts von einem Jive zu erkennen. Sogar er selbst hat gesagt, dass der Tanz nicht gut war.

ÖSTERREICH: Trotzdem fanden die Wertung selbst Ihre Kollegen „zu streng“. Werden Sie künftig milder sein?
Ekker:
Ich lasse mich nicht stoppen. Ein Polizist wird auch nicht bejubelt, wenn er einen Strafzettel austeilt. Trotzdem brauchen wir Polizisten und Regeln. Die Regel bei Dancing Stars ist, dass jeder den Tanz nach bestem Können auf die Bühne bringt und dieser dann von den Juroren bewertet wird.

ÖSTERREICH: Hat Sie die harsche Kritik an Ihrer Person überrascht?
Ekker:
Mir war schon klar, dass der „Einser“ für Aufregung sorgt. Aber ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es nach jeder Show Kritik hagelt.

ÖSTERREICH: Für welche Promis gibt es von Ihnen gute Wertungspunkte?
Ekker:
Tänzerisch sind die Damen besser. Sueli Menezes war letzte Woche toll, Brigitte Kren ist ein Schatz. Die Damen sind sehr souverän unterwegs, sehr stark. Das heißt aber noch nicht, dass sie auch gewinnen.

Autor: (hoa)
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