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Bereits mit 45 Jahren geht's bergab

Geistige Fähigkeiten

Bereits mit 45 Jahren geht's bergab

Das sind keine guten Aussichten. Schon im mittleren Alter lassen die geistigen Fähigkeiten nach, ist das Ergebnis einer neuen Studie. Bislang galt als gesichert, dass die geistigen Fähigkeiten bis zum 60. Lebensjahr stabil bleiben, berichtet die "Apotheken Umschau".

Die 12 einfachsten Dinge gegen Alzheimer 1/12
Tipp 1 - Knöchel-Check Schlechte Blutzirkulation im Fuß kann auf problematische Gehirnaktivitäten hinweisen.Die Theorie: Die Gesundheit der Blutgefäße im Körper ist überall gleich gut oder schlecht. Ist der Blutfluß im Fuß gestört, ist er es in der Hirnregion ebenso.
Ankle Brachial Index (ABI)
Der ABI ist ein einfacher, nicht-invasiver Test, bei dem das Verhältnis des Blutdrucks in Ihrem Fußknöchel und in Ihrem Arm gemessen wird. Dieses Verhältnis kann auf ein mögliches Gefäßproblem hinweisen.
Tipp 2 – Antioxidant-reiche Lebesmittel Das Gehirn ist geradezu süchtig nach Sauerstoff – es verbraucht gut ein Fünftel des aufgenommenen Sauerstoffs. Wer häufig Früchte und Gemüse verzehrt (>400g / Tag)  hat einen höheren Spiegel an Antioxidantien, niedrigere Anzeichen von oxidativem Stress im Blut und bessere Gehirnleistung als andere Gesunde, die geringere Mengen an Obst und Gemüse verzehren.Top: Himbeeren, Holunderbeeren, Rosinen und Blaubeeren
Tipp 3 – Vorsicht vor schlechten Fetten Die Art der Fette, die Sie zu sich nehmen, verändert  Ihre Gehirnleistung zum Besseren oder Schlechteren.Halten Sie sich fern von gesättigten Fettsäuren, die Gehirnzellen schädigen. Reduzieren Sie vor allem Frittiertes.
Tipp 4 – Hirnleistung erhalten Die Lernleistung sinkt zwischen 30 und 40 Jahren, sodass Lernen schwieriger wird. Bleiben Sie am Ball, lösen Sie Rätsel und lernen Sie neue Sprachen oder lesen Sie sich in neue Themengebiete ein. Lebenslanges Lernen hilft.
Tipp 5 – Schokolade hilft Schokolade enthält mehr Antioxidantien als Obst. Kakao, der wichtigste Bestandteil von Schokolade hat Herz und Gehirn schützende Eigenschaften. Kakaotrinken erhöht den Blutfluss zum Gehirn. Achtung: Weiße Schokolade nutzt gar nicht.
Tipp 6 – Östrogen-Hinweis 68 Prozent der Alzheimerpatienten sind weiblich. Vermutlich schützt  das weibliche Hormon Östrogen bis zur Menopause. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Östrogenzufuhr.
Tipp 7 – Gutes Cholesterin Wer einen hohen Wert an HDL-Cholesterin hat, ist vor Herzinfarkten gewappnet – Das kann auch vorn Gehirnschäden schützen. Es soll Plaques entgegenwirken und entzündungshemmend wirken.
Tipp 8 – Googeln Sie Internet-Recherchen können betagte Gehirne mehr als das Lesen eines Buches stimulieren.
Tipp 9 – Ja zu Kaffee Kaffee soll wie ein Jungbrunnen auf alternde Gehirne wirken. Er ist reich an Antioxidantien – zwei Tassen täglich schaden nicht.
Tipp 10 – Vorsicht vor Untergewicht Unerklärlicher Gewichtsverlust ab 60 Jahren kann ein Anzeichen von Alzheimer sein. Eine Studie hat gezeigt, dass erkrankte Frauen zehn Jahre vor der Alzheimer-Diagnose markant an Gewicht verloren hatten.
Tipp 11 – Rotwein trinken Ein Glas Rotwein täglich könnte gegen Demenz helfen. Alkohol soll entzündungshemmend wirken und das HDL-Cholesterin verstärken. Rotwein weist eine hohe antioxidative Wirkung auf. Trinken Sie in Maßen!
Tipp 12 –  Anzeichen kennen Gedächtnisprobleme sind nicht der einzige Hinweis:
  • Probleme mit der Tiefenwahrnehmung, zum Beispiel wenn Sie ein Glas Wasser greifen möchten es nicht erwischen
  • Schlechte Einschätzung von Entfernungen auf der Straße
  • Puzzeln oder Straßenkartenlesen ist verwirrend
  • Verlust des Geruchssinns
  • Wiederholen der selben Frage immer und immer wieder

Abbau beschleunigt sich
Das Gesundheitsmagazin beruft sich auf britische Forscher, die zweimal im Abstand von 10 Jahren 7390 Männer und Frauen von 45 bis 70 Jahren daraufhin untersuchten. Teilnehmer aller Altersgruppen hatten Einbußen des Gedächtnisses, des logischen Denkens und der sprachlichen Fähigkeiten erlitten. Der Abbau beschleunigte sich mit zunehmendem Alter.

Trainieren Sie Ihr Gehirn!
Viel geistige Bewegung hält fit. Lösen Sie Kreuzworträtsel und lesen Sie viel, das tut den grauen Zellen gut. Aber auch körperliche Bewegung hält das Gehirn in Schwung.

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