Das sind die besten Restaurants des Landes

Falstaff 2014

Das sind die besten Restaurants des Landes

An der Spitze der Bewertungen im Falstaff Restaurantguide ist es auch heuer eng zugegangen. Vier Gesamtsieger waren es im Vorjahr, 2014 dürfen sich seit Donnerstag drei Lokale als die besten des Landes bezeichnen. Das Steirereck in Wien, das Landhaus Bacher im niederösterreichischen Mautern und das Restaurant Döllerer in der Salzburger Gemeinde Golling erhielten je 99 von 100 möglichen Punkten.

Diashow Falstaff Restaurantguide 2014

Wien: Steirereck im Stadtpark

(99 Punkte)
Wien- und Österreich-Sieger.

NÖ: Landhaus Bacher

(99 Punkte)
Niederösterreich- und Österreich-Sieger.

Salzburg: Döllerer

(99 Punkte)
Salzburg- und Österreich-Sieger.

Burgenland: Taubenkobel

(97 Punkte)
Burgenland-Sieger.

Steiermark: Steira Wirt

(94 Punkte)
Steiermark-Sieger.

Oberösterreich: Mühltalhof

(95 Punkte)
Oberösterreich-Sieger.

Kärnten: Schlossstern

(96 Punkte)
Kärnten-Sieger.

Tirol: Simon Taxacher im Rosengarten

(97 Punkte)
Tirol-Sieger.

Vorarlberg: Griggeler Stuba

(97 Punkte)
Vorarlberg-Sieger.

1 / 9


Steirereck wieder top
Das Steirereck im Stadtpark und das Bacher hatten die Gäste bereits 2013 mit der gleichen Punktzahl als Österreich-Sieger überzeugt. Das Restaurant Döllerer konnte nun gleichziehen und bei der Verleihung im Wiener Rathaus vor mehr als 100 geladenen Gästen eine der begehrten Auszeichnungen einstreifen. Als Laudatoren fungierten unter anderen Schauspieler Peter Simonischek und seine Frau Brigitte Karner. In Anlehnung an die prämierten Gaumenfreuden konnte sich Simonischek einen kleinen Seitenhieb auf die Situation im Burgtheater nicht verkneifen. Eine Zeit lang sei ihm der "Appetit" in dem Schauspielhaus vergangen gewesen, nun "ist die Stimmung aber wieder im Lot", verriet er.

Die Sieger aus den Bundesländern
Die drei Gesamtsieger führten freilich auch die Wertungen in ihren Bundesländern an. Im Burgenland kam das Restaurant Taubenkogel in Schützen mit 97 Punkten auf Platz eins. Ebenso viele Zähler erhielten der Rosengarten in Kirchberg in Tirol und in Vorarlberg die Griggeler Stuba in Lech. Kärnten-Sieger ist das Restaurant Schlossstern in Velden (96 Punkte), in Oberösterreich überzeugte der Mühltalhof in Neufelden (95 Punkte) und in der Steiermark durfte sich der Steira Wirt aus Trautmannsdorf über 94 Punkte freuen.

Gastronom des Jahres
Die Vöslauer-Falstaff-Awards wurden bei der Gala auch in vier weiteren Kategorien vergeben. Gastronom des Jahres 2014 ist Robert Huth. Er führt in Wien die Lokale Huth Gastwirtschaft, Huth Grill House da Max, Huth da Moritz, Huth Stadtgasthaus und die Pizzeria Eatalico. Neueinsteiger des Jahres wurde Konstantin Filippou mit seinem nach ihm selbst benannten Lokal in der Bundeshauptstadt

Falstaff 2014: Die Neueinsteiger 1/11
Konstantin Filippou Wien, 95 Punkte
Frierss Feines Eck Villach/Kärnten, 92 Punkte
Almhof Schneider Wunderkammer Lech/Vorarlberg, 92 Punkte
Edvard im Kempinski Wien, 91 Punkte
Tannenhof St. Anton/Tirol, 91 Punkte
Kilian Stuba Hirschegg/Vorarlberg, 89 Punkte
Late im Kloster Und Krems/NÖ, 88 Punkte
Opus im Imperial Wien, 88 Punkte 
 Brunnenhof Lech/Vorarlberg, 87 Punkte
Ceconi’s Salzburg, 87 Punkte
Fellacher Almdorf Seinerzeit Patergassen/Kärnten, 87 Punkte


Sommelier des Jahres
Die Auszeichnung für den Sommelier des Jahres nahm Alexander Koblinger entgegen. Er ist einer von nur 214 Master-Sommeliers der Welt und für die Weine im Hotel-Restaurant von Rudi und Karl Obauer im Salzburger Werfen verantwortlich. Für ihr Lebenswerk wurden Margarethe und Heinz Reitbauer geehrt. Die Gründer des Wiener Steirerecks haben ihr Lokal im Stadtpark mittlerweile an ihren Sohn und ihre Schwiegertochter übergeben und kümmern sich nun verstärkt um ihr Wirtshaus Steirereck am Pogusch in der Steiermark. Helmuth Lohner gab dabei als Laudator zu, "kein Kulinariker" zu sein. Er bevorzuge traditionelle Wirtshausgerichte wie Krautfleckerl und Eiernockerl, so die Schauspiel-Legende.

Für den aktuellen Guide des Falstaff Verlags wurden rund 220.000 Bewertungen von 17.000 Gourmetclub-Mitgliedern abgegeben. 1.500 Restaurants finden sich dadurch nun in dem mehr als 500 Seiten starken Führer durch die heimische Gastronomieszene. Der Guide ist ab Freitag im Buch- und Zeitschriftenhandel oder kostenlos als App erhältlich.
 

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