Das wollen wir im neuen Jahr besser machen

Neujahrsvorsätze

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Das wollen wir im neuen Jahr besser machen

Gesunde Ernährung, körperliche Betätigung und eine bewusste Lebensführung - das sind die häufigsten Neujahrsvorsätze der Europäer. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen und vom US-Pharmakonzern Pfizer in Auftrag gegebenen "Centrum Energy Studie", die 7.260 Personen im Alter zwischen 25 und 65 Jahren in 15 europäischen Ländern online befragte und die Einstellung zu den Themen "Energiehaushalt" und "Neujahrsvorsätze" untersuchte.

Neuanfang!
Der Jahreswechsel wird traditionell von vielen Menschen zum Anlass genommen, sich gute Vorsätze für das kommende Jahr zu überlegen. Spitzenreiter sind dabei die Italiener, von denen 86 Prozent fest entschlossen sind, mit guten Vorsätzen ins neue Jahr zu starten. Ebenfalls sehr motiviert sind die Portugiesen mit 65 und die Griechen mit 62 Prozent. Bei den österreichischen Befragten zeigte der internationale Vergleich eine gewisse Zurückhaltung. So nannten nur 27 Prozent der Österreicher Neujahrsvorsätze und lagen damit deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 43 Prozent.

Keine Vorsätze
Obwohl scheinbar drei Viertel der heimischen Befragten ohne konkrete Neujahrsvorsätze ins Jahr 2011 wechseln, sei doch "ein eindeutiger Trend zu einer langfristig gesunden Lebensführung" zu erkennen, hieß es in der Studie. Überhaupt waren sich alle europäischen Studienteilnehmer einig, im kommenden Jahr mehr auf Sport und Bewegung (70 Prozent) sowie gesunde, ausgewogene Ernährung (66 Prozent) zu achten. Stolze 83 Prozent der Österreicher möchten ihr persönliches Wohlbefinden im kommenden Jahr durch Bewegung steigern und liegen damit deutlich über dem europäischen Mittel von 70 Prozent.

Müdigkeit im Winter

45 Prozent gaben an, besonders im Winter Müdigkeit und Energielosigkeit am stärksten zu spüren. Knapp drei Viertel (73 Prozent) der Befragten aus Irland, 67 Prozent aus Großbritannien und 47 Prozent der Studienteilnehmer aus Österreich fühlen sich in der kältesten Jahreszeit schwerfällig. Doch nicht nur die Jahreszeit an sich, sondern zu wenig Sport bzw. körperliche Betätigung (59 Prozent), die Arbeit (53 Prozent), zu wenig Tagesfreizeit (48 Prozent), Hausarbeit (40 Prozent) und Kinder (21 Prozent) tragen laut Pfizer gelten demnach als energieraubend.

Dieser Zustand führe unter anderem dazu, dass 67 Prozent der in Österreich befragten Personen nicht ausreichend Zeit finden, um ihren Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. 61 Prozent der Österreicher gaben weiters an, dass ihr Liebesleben unter der Müdigkeit leide.

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