Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show Gleich drei Models flogen aus der Show

Puls 4 Show

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© PULS 4 Jürgen Hammerschmid

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© Puls 4

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Gleich drei Models flogen aus der Show

Die erste, von den Mädchen mit Angst erwartete Entscheidung gab es gleich zu Beginn der Sendung. Die 22jährige Linzerin Birgit hat ihren Traum Austria's Next Topmodel zu werden ausgeträumt und verschwand sang,- und klanglos aus der Show. Keine Tränen, kein Gejammer, kein Abschiedsschmerz, zumindest bekamen die Zuseher solch beliebte Szenen nicht zu Gesicht. Für die verbliebenen acht ging es nahtlos weiter.

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Kanal statt Eiffelturm
New York, Paris oder Down Under konnten sich die Austria Models vorerst mal abschminken. Da hatten's die Kolleginnen aus Germany eindeutig besser. In Österreich gab man sich vorerst immer noch mit einer Sightseeing-Tour durchs schöne und morbid düstere Wien zufrieden. Für die Austriamodels hieß es in Folge 4 "ab in die Kanalisation" statt "rauf auf die Freiheitsstatue". Dritter Mann hin oder her, am Big Apple hätte es den Jungmodels eindeutig besser gefallen.

"Nackert" im Fernsehen
Dafür durften die Girls allesamt die Hüllen fallen lassen. Man kann nicht alles haben, "nackert" im Fernsehen sein bedeutet auch einen gewissen Thrill und Körperbemalung kann wunderschön sein. Bevor die Mädchen protestieren konnten, machten sich die Künstler ans Werk. Das Resultat konnte sich dann sehen lassen. Kim war eine graziöse Gazelle; Larissa, die Schlange und Tamara, festhalten, ein Mistkäfer, aber ein durchaus hübscher.

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Auf den Spuren des dritten Mannes
Im Kanal trafen die Mädchen ein männliches Topmodel. Dominique Melchior gab Posing-Nachhilfe und dann ging das Kellertraining weiter. Nach den ersten Versuchen wurden die Mädchen in zwei Gruppen aufgeteilt und für das große Posing-Battle in ein Kanalbecken abgeseilt. Dabei stießen gerade Larissa und Tamara aufeinander. Platzangst, Spinnenphopie und andere Grauslichkeiten galt es zu besiegen, was sich für vier Mädchen auszahlte. Die Gewinnerinnen der Kanal Challenge durften nach Dubai fliegen, was freilich zu erfrischendem Zickenkrieg zwischen den beiden Gruppen führte.

Vier durften nach Dubai vier blieben "daham"
Tamara, Konstanzia, Kordula und Victoria fanden sich kurz darauf am luxuriösen Pool des Hotel Kempinsky in Dubai wieder, die anderen blieben, zwar nicht im Kanal aber in Wien. Nach Bikini-Shooting, wilder Wüstentour und gutem Essen mussten die vier Reisenden auch wieder heim nach Wien, wo die, in Modelshows mittlerweile legendäre Familienzusammenführung stattfand. Als Mama, Papa, Oma, Opa und Geschwister umarmt werden durften, wurden ordentlich Tränen vergossen und Spannungen abgeladen.

Viel harte Kritik von der Jury
Zur letzten Challenge bekamen die Models die pikante Aufgabe ein Kleidungsstück ihrer, Backstage anwesenden Eltern zu präsentieren und bekamen durch die Bank heftige Kritik. Dann die unerwartete Entscheidung, zwei weitere Mädchen mussten gehen.

Kordula und Christiane sind raus
Kordula und Christiane sind nicht mehr mit von der Partie. Unter Tränen und wütend verließen die beiden die Show. Für die sechs verbliebenen Kandidatinnen geht die hoffnungsvolle Reise weiter, vorerst nach Kitzbühel. New York, Paris und Tokio müssen weiterhin warten.

Foto:(c) PULS 4 / Jürgen Hammerschmid

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