H&M trotzt der Wirtschaftskrise

Erfolgskurs

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H&M trotzt der Wirtschaftskrise

Trotz Wirtschaftskrise: Der schwedische Moderiesen H& M spürt eine Rückkehr der Kauflaune. Vergangene Woche präsentierte das Unternehmen die Umsatz-Zahlen für das erste Halbjahr 2008/2009 und die fallen um einiges besser aus als von Analysten erwartet.

Umsatz gestiegen
So konnte H& M den Umsatz in Österreich im 2. Quartal um 22 Prozent auf 1, 471 Mrd. Kronen (132, 9 Millionen Euro) steigern. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres setzte die Modekette in Österreich 2, 757 Milliarden Kronen um das sind um 17 Prozent bzw. in Euro um 2 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2007/2008.

Mit Sale sehr zufrieden
Und auch die aktuelle Ausverkaufs-Bilanz fällt in Österreich durchaus positiv aus: Wir sind mit dem Sale sehr zufrieden , so Claudia Oszwald, Chefin von H& M Österreich. Die Strategie, auf günstige und häufig wechselnde Modeartikel zu setzen, geht auch beim Ausverkauf voll auf. So bietet H& M in Österreich derzeit etwa Jumpsuits und Kleider schon ab 9 Euro an.

Drei neue Filialen
Die Modekette setzt in Österreich jedenfalls weiter auf Expansion: Im Frühjahr 2009 wurden zwei Filialen in Oberwart und in Liezen eröffnet, für Herbst 2009 ist das Opening des neuen Shops in der Salzburger Getreidegasse geplant.

Jimmy Choo ab November
Die Shop-Eröffnung findet gerade rechtzeitig zum Start der neuen Designer-Kollektion des Luxus-Labels Jimmy Choo statt. Die Accessoire- und Modekollektion wird weltweit nur in 200 ausgewählten Filialen verkauft. Die Sachen wird es auch in Österreich geben , kündigt Oszwald an.

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