Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung

Tattoo total

© Tattoo Convention Vienna 2008

© Tattoo Convention Vienna 2008

© International Tattoo Convention Vienna

 

 

 

Klassische Tattoos und bizarre Selbstverletzung

Egal, ob mexikanische Sugar Skulls, japanische Drachen, Old School Panther, exotische Geishas oder die momentan besonders angesagten hinduistischen Motive - der Trend zum zumindest Dritt-Tattoo ist weiter ungebrochen und all diese verschiedenen Styles gibt es auf der diesjährigen "International Tattoo Convention Vienna" zum Bestaunen - oder auf Wunsch auch gleich in die eigene Haut gestichelt !

Tattoo bedeutet: Eine Wunde schlagen
Begonnen hat alles mit James Cook 1769 in der Südsee: In seinen Berichten beschrieb er die Tätowierungen der Insulaner ("Tattoo" kommt von "tatau" und bedeutet "eine Wunde schlagen") und mit seinen Seeleuten kamen die Tätowierungen nach Europa. Anfänglich ließen die Matrosen noch Südsee-Motive stechen, später wechselten sie zu eigenen Motiven, etwa "Sacred Heart", "Rock of Ages" oder "Mein Feld ist die Welt". Und den Meuterern der Bounty wurden ihre Tattoos sogar zum Verhängnis: 1791 konnten 14 der 25 Besatzungsmitglieder auf Grund ihrer Tätowierungen identifiziert und gefasst werden.

Nicht nur "schwere Jungs" tragen Tattoos
Mittlerweile tragen schon lange nicht mehr nur Seeleute oder "Schwere Jungs" (auf Grund ihrer Tätowierungen konnte man den Rang ablesen, den sie im Gefängnis hatten, z. B. Schläger, Rowdy, Aufrührer oder Boss) Tattoos, und es gibt unglaublich viele unterschiedliche Stil-Richtungen: Celtic (nach keltischen Ornamenten), Biomechanic (Der Mensch als Maschine), New School, Tribal (archaische Stammes-Tätowierungen), Geek- oder Nerd-Tattoos, Kois (stehen in Japan als Symbol für Stärke, Durchsetzungsvermögen und Erfolg)) usw.

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Promi-Tätowierer in Wien
Die Teilnehmer der diesjährigen "Interational Tattoo Convention Vienna" stammen heuer aus 7 Ländern von England bis Italien, wieder dabei ist auch der aus New York stammende amerikanische Promi-Tätowierer Sean Vasques, der schon Kiss-Gitarrist Ace Frehley oder Folk-Barde Jackson Brown ein "Peckerl" verpasste, Monika Weber, Tochter von Drahdiwaberl-Stephan Weber mit ihrem "Happy Needles-Studio" sowie Claus Fuhrmann, der mittlerweile weit über 100 Pokale bei Conventions weltweit errungen hat!

Take a Walk on the Wild Side!
Und über der gesamten Convention steht als Motto: "Take a Walk on the Wild Side!", was natürlich auch im, bei jeder Convention notwendigen Rahmenprogramm zum Ausdruck kommt: Die aus Skandinavien stammenden "Pain Solution" laden in ihrer Freak Show zu einer Achterbahnfahrt durch die Welt des Schreckens ein.

Bizarre Tattoo-Welt
Willkommen in der schön-bizarren Welt der Selbstverletzung zu einem Balance-Akt am Rande des Abgrundes - jede Show unvergessen durch Narben am Körper der Akteure und Pain Solution sind stolz darauf: "No tricks, no illusions!"

Tom Waits meets Johnny Cash!
Weit gemäßigter zwar schreiten die "Lazy Boys" zur Tat, aber mit ihrem unbändigen Rockabilly touren die Musiker aus Dresden seit über 10 Jahren bis nach England und den USA und sorgen v. A. mit ihren originellen Cover-Versionen und Twang-Surfgitarren überall für kochende Säle: Tom Waits meets Johnny Cash!

Termine:
Samstag, 1. & Sonntag, 2. November 2008
Arcotel Wimberger
Wien 7, Neubaugürtel 34 - 36
Samstag 13 - 24 Uhr, Sonntag 12 - 22 Uhr
Infos unter www.tattooconvention.at

Foto:(c)International Tattoo Convention Vienna

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