Kleine Geschenke beleben die Liebe

Überraschung!

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Kleine Geschenke beleben die Liebe

Ob Blumen für die Ehefrau, wie hierzulande, oder ein anonymes Briefchen, mit dem Finnen ihren Angebeteten eine Freude machen - der 14. Februar ist in vielen Teilen der Welt ein Anlass, anderen seine Zuneigung zu zeigen. Und das nicht erst seit die Floristen in der westlichen Welt die Werbetrommel dafür rühren.

Kleine Aufmerksamkeiten
Dass schon kleine Aufmerksamkeiten das Liebesleben von Paaren beleben können, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die Ergebnisse der Centrum-Energy-Study geben außerdem Hinweise darauf, dass die Bedürfnisse von Männern und Frauen gar nicht so unterschiedlich sind.

Job und Hausarbeit als Energieräuber
So herrscht zum Beispiel Einigkeit in folgendem Punkt: Der Tag hat nicht genügend Stunden, um alles tun zu können, was man gerne würde. 70 Prozent der Befragten stimmen dem zu und machen dafür einen Mangel an Energie verantwortlich. Auch bei der Frage nach den wichtigsten Energieräubern herrscht Einigkeit zwischen den Geschlechtern: Es ist ganz klar der Job, dicht gefolgt von der Hausarbeit - zumindest bei den Frauen. Und hier gehen die Angaben auseinander, denn nach wie vor scheinen die häuslichen Pflichten noch sehr ungleich verteilt zu sein. Mehr als die Hälfte der Frauen identifizieren Putzen, Waschen, Bügeln & Co. als fiese Energiekiller. Bei Männern ist es nur jeder Dritte.

Männer sind sensibler als Frau denkt
61 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Liebesleben leidet, wenn sie müde sind, und für 15 Prozent der Befragten fällt Romantik und Zärtlichkeit der Müdigkeit gänzlich zum Opfer. In diesem Punkt zeigen sich Männer weitaus sensibler als Frau denkt, denn mehr als der Hälfte von ihnen vergeht die Leidenschaft wenn der Alltag zu kräftezehrend ist. Stimmt hingegen die persönliche Power-Bilanz, wirkt das für 45 Prozent der Männer wie ein Katalysator für ihr Liebesleben. Bei Frauen ist das natürlich genauso.

Wir sind dann mal weg
Auch kleine Aufmerksamkeiten zeigen große Wirkung und können die Stimmung zwischen einem Paar positiv beeinflussen. So gilt zum Beispiel ein romantischer Kurztrip fernab von Job und Alltag für jede zweite Frau und 43 Prozent der Männer als "Der Romantik-Beschleuniger" schlechthin. 

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