Skandal um Lederkimono: Japaner zornig Skandal um Lederkimono: Japaner zornig

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Skandal um Lederkimono: Japaner zornig

Weil sie beim Finale des Miss-Universe-Wettbewerbs einen extrem kurzen Leder-Kimono anziehen wollte, hat sich die japanische Finalistin Emiri Miyasaka den Zorn ihrer Landsleute zugezogen. Nach unzähligen erbosten Kommentaren versprach die 25-Jährige am Montag, ihr Outfit zu ändern. Ursprünglich hatte sich Miyasaka beim großen Finale des Schönheitswettbewerbs auf den Bahamas in einem schwarzen Leder-Kimono präsentieren wollen, der so kurz war, dass die pinkfarbene Unterwäsche zu sehen war.

Miyasakas Outfit für das Finale am 23. August auf den Bahamas war im vergangenen Monat auf einer Modenschau präsentiert worden - und wurde von vielen Japanern als billig und vulgär gebrandmarkt. "Wir waren völlig überrascht von den harschen Kommentaren vieler Menschen", sagte ein Sprecher des japanischen Miss-Universe-Veranstalters. Nun werde Miyasaka für das Finale ein züchtigeres Dress wählen.

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