Topmodel made in Austria Topmodel made in Austria

New Face

© Vogue

© Inge Prader

Topmodel made in Austria

Sie ist Austria’s wahres „Next Topmodel“: Die 24-jährige Iris Strubegger wurde 2002 bei einem Schüleraustausch in New York von einem deutschen Modelagenten entdeckt und schaffte es in kürzester Zeit, zu einer der begehrtesten Newcomerinnen im internationalen Modelbusiness aufzusteigen. Das neue „Supermodel made in Austria“ zierte bereits das Cover der französischen Vogue sowie Österreichs bestes Frauenmagazin MADONNA und wurde jetzt sogar von der deutschen Vogue zu den Top Ten der „next hottest faces“ gereiht (siehe www.vogue.de) .

Wir haben das Interview mit der Beauty:

ÖSTERREICH: Du modelst für Armani, Dolce & Gabbana & Co. Wie erklärst du dir diesen Erfolg?
Iris strubegger: Ich kann mir das nur mit Glück erklären! Und, dass ich zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war. Tatsache ist: So was kann man nicht erzwingen.

ÖSTERREICH: Dein Geheimnis?
Strubegger: Kunden sagen mir oft, dass meine Wangenknochen sehr gut ankommen. Und vielleicht meine am Boden gebliebene Art.

ÖSTERREICH: Wie findest du Formate wie Germany­’s Next Topmodel ?
Strubegger: Ich kann mir solche Shows nicht ansehen, denn da werden die Mädchen nur verarscht. Was da vorgeht, hat mit realem Modelbusiness nichts zu tun.

ÖSTERREICH: Was würdest du einem Newcomer-Model raten?
Strubegger: Immer an sich selbst glauben, am Boden bleiben und darauf gefasst sein, dass es morgen vorbei sein kann.

ÖSTERREICH: Wie schaut dein persönlicher Plan B aus?
Strubegger: Ich habe keine Angst davor, dass es von einem Tag auf den anderen nicht mehr so gut läuft. Außerdem habe ich eine tolle Familie und einen lieben Freund, zu dem ich immer kommen kann.

ÖSTERREICH: Wie hältst du dich fit?
Strubegger: Ich gehe regelmäßig joggen, fahre Mountainbike und versuche, so gut es geht, gesund zu essen. Und glaub mir, das ist in New York nicht wirklich leicht.

ÖSTERREICH: Gibt es irgendetwas, für das du nie modeln würdest?
Strubegger: Natürlich könnte ich jetzt die klassischen Dinge wie Zigaretten und Pelz nennen. Nur kann man sich ein „Nein“ als Model einfach nicht erlauben. Außer man heißt Claudia Schiffer, Naomi Campbell oder Cindy Crawford.

ÖSTERREICH: Wenn dir deine Agentur eine Schönheits-OP nahelegen würde, um besser arbeiten zu können, wie weit würdest du bereit sein zu gehen?
Strubegger: Für mich würde so etwas heute auf keinen Fall infrage kommen. Aber ein Anfänger-Model kann man so sicher unter Druck setzen.

ÖSTERREICH: Wie wichtig ist dir Mode?
Strubegger: Seitdem ich als Model arbeite, sind mir Jogging-Anzüge am liebsten.

ÖSTERREICH: Dein Lebensmotto?
Strubegger: Schau ma mal, dann sehen wir schon.

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