Das Heiligtum im Schlafzimmer

Das Heiligtum im Schlafzimmer

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(c) www.joop.com


Die Reise ins Land der Träume ist eine höchst individuelle. Designer Wolfgang Joop sieht seine mannigfaltigen Schlafstätten in Deutschland, Monaco oder New York als Ort für Souvenirs und schläft am liebsten in einem Bett, das einst dem Baron de Rothschild gehörte. Regisseurin Margarethe von Trotta hat in ihren Träumen ein aufregendes Nachtleben und der südamerikanische Maler und Bildhauer Fernando Botero verbringt nur die Zeit, die er tatsächlich zum Schlafen braucht, in seinem Ruheraum.


Rituale
Für die deutsche Schauspielerin Barbara Sukowa ist das Schlafzimmer ein Ort familiärer Nähe. Abendliche Rituale von Lesen bis zu einem Tässchen Tee gehören auch für zwei Drittel der Österreicher zum Beginn einer guten Nachtruhe. Es ist besonders empfehlenswert ein Ritual vor der Bettruhe einzuführen. Der festgelegte Handlungsablauf ermöglicht einen besonders erholsamen Schlaf.


Ausstattung

Mindestens ebenso wichtig ist die richtige Ausstattung des Schlafraums. An erster Stelle steht dabei das Bett: Mittlerweile ist es ja so, dass man praktisch jeden Lattenrost in jedes Bett legen kann, so Leiner-Betten-Expertin Sabine Krist. Wichtig ist, dass die Latten bis zum Bettrand reichen und der Rost mit der Matratze gut auf die körperlichen Gegebenheiten abgestimmt ist. Das Material mancher Matratzen reagiert auf Körperwärme und passt sich so optimal an. Unter den Österreichern sind im Speziellen Matratzen aus Lattex und Kaltschaum beliebt.


Verdunkelung

Auch die Dunkelheit ist ein wichtiger Faktor für die Schlafqualität. Mit schwindendem Licht produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin und die erholsame Wirkung des Ruhens wird erzielt. Ist das Schlafzimmer zu hell, schwindet der Schlaf. Vorhänge und Rollos leisten hier Abhilfe und sorgen für die richtige Lichtverteilung.


Tipps für den Matratzenkauf - Unbedingt Probeliegen!
Ob Federkern, Kaltschaum oder Naturmatratze ñ für sie alle gilt: Vor der Kaufentscheidung sollte erst einmal gründlich probegelegen werden. Wichtig ist, so Product Managerin Sabine Krist von Leiner, dass die Unterlage im Beckenbereich nachgibt und im Bereich der Taille stützt. Bei Leiner setzt man vor allem auf Kaltschaummatratzen. Das Material hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert und durch Zonenschnitte wird ergonomisch richtiges Liegen zur Selbstverständlichkeit, meint Krist. Auch sei man mittlerweile von der harten Matratze wieder abgekommen. Weiche Matratzen haben ihren schlechten Ruf verloren. Stimmt die Qualität des Materials, sind auch weiche Unterlagen so gebaut, dass sie an den richtigen Stellen stützen. Verkauft werden diese Matratzen zumeist gleich im Set mit dem Lattenrost.

Info
 www.leiner.at

 

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