95.000 feiern heute den Stones-Abschied

Das Konzert des Jahres

95.000 feiern heute den Stones-Abschied

Konzert des Jahres

Satisfaction in Spielberg! Fast 95.000 Fans – so viele wie nie zuvor in Österreich bei den Stones! – stürmen heute zum Red Bull Ring. Mick Jagger (74), Keith Richards (73), Charlie Watts (76) und Ron Wood (70) liefern ab 20.30 Uhr mit ihrer bombastischen No Filter-Show das Konzert des Jahres: Mehr Fans als bei Robbie (85.000), das größte Konzert der Tour (um 13.000 Besucher mehr als in Hamburg) und 5 Millionen Euro Gage. Auch das ist Rekord!

Zehn Tage Aufbau – ein Lkw nur für Jaggers Garderobe!

Zehn Tage lang wurde in Spielberg für die Rockopas aufgebaut: 45 Lkws – davon einer nur für Jaggers Garderobe –, 28 Strom-Generatoren, 200 Crew-Mitglieder, dazu 1.000 lokale Helfer. Auch die Sicherheit wird großgeschrieben: 1.000 Polizisten, 200 Sanitäter, sieben Notärzte, 65 Mann Feuerwehr.

Kurztrip

Die Stones selbst wollten mit zwei Tagen Verspätung erst gestern Nachmittag in Zeltweg einjetten. Das feudale Hotel und die bessere Restaurant-Auswahl in München waren für Jagger interessanter als das Steirerschlössl in Zeltweg. Dort hat man bis Sonntag reserviert. Dann geht’s weiter nach Zürich.

Zeltstadt

Hatte Jagger gestern Abend noch einen Ausflug nach Graz geplant, so werden die Stones heute bereits gegen 16 Uhr in Spielberg erwartet. Essen, Warm-Spielen und Outfit-Checks. Dafür wurde backstage sogar eine eigene Zeltstadt errichtet!

Die Show

Seit  20.30 zündet man das große Hit-Feuerwerk – und das durchaus wörtlich: Schon beim Opener Sympathy For The Devil werden vier riesige Video-Türme in Nebelschwaden gehüllt. Dazu gibt’s Explosionen und Mick Jagger auf Speed. 20 Kilometer wird er bis zum Finale Jumpin’ Jack Flash über die 80 Meter breite Bühne fegen und gleich acht Mal das Outfit wechseln.

Jagger spricht nur Deutsch, könnte Wahl thematisieren

Dazu will Jagger zwischen 21 Krachern wie Satisfaction oder Start Me Up vorwiegend Deutsch sprechen: „Gutän Abänd maine Damen und Härrn“. Dafür trainiert er vorab mit einem eigenen Dolmetsch (!), denn er will, wie zuvor schon in Deutschland („Servus Minga“) wieder viel Lokalkolorit einbauen.

Wahl

Gut möglich dass er so wie beim Tourstart sogar die Wahl (!) thematisiert. Schließlich gibt es ja auch eine Publikums-Wahl: Die Fans dürfen einen von vier Songs ins Programm heben.

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