40.000 Fans bei

Größte Show der Welt

40.000 Fans bei "The Wall" in Wien

144 Stunden Aufbau, 96 Lkws, 25 Gabelstapler, 424 Mauer-Puzzle-Steine, 49 Projektoren, 20 Kilometer Kabel – und eine 115 Meter breite Mauer quer durchs Happel-Stadion. Am Freitag steigt das größte Konzert, das Österreich je gesehen hat. Ex-Pink-Floyd-Boss Roger Waters präsentiert das 1979 veröffentlichte Kultalbum The Wall (50 Millionen verkaufte CDs) als bahnbrechenden Multimedia-Mix aus Rock-Konzert, Theater und der größten Kino-Show aller Zeiten.

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Waters lässt in Wien die Sau raus
So läuft die Show: Vom Opener In The Flesh, bei dem ein Kriegsflugzeug quer durchs Wr. Stadion fliegt und auf der Bühne explodiert (!), bis zu Goodbye Cruel World wird im ersten Teil der 50 Millionen Euro teuren Show aus 424 (Mauer-)Puzzle-Steinen eine 115 Meter (!) breite Mauer zwischen der elfköpfigen Band und den 40.000 Fans aufgebaut. Nach der Pause dient Waters diese Mauer zu Klassikern wie Comfortably Numb als riesige Kino-Leinwand. Und als Propaganda-Kulisse ähnlich dem Reichsparteitag für die Aufmarsch-Szenen von In The Flesh. Ehe sie bei The Trial unter ohrenbetäubendem Lärm wieder zum Einsturz gebracht wird.

Riesige Show-Puppen (Mother), eine Wiener Schulklasse (Another Brick In The Wall) und die legendäre fliegende Sau (Run Like Hell) vervollständigen das Spektakel, das Waters in einer deutschsprachigen Ansage „allen Opfern des Staatsterrorismus“ widmet.

Die Tour ist ein Hit: 3,9 Millionen Besucher bei den vorangegangen 206 Konzerten brachten Waters schon 360 Millionen Euro Gewinn.

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