Ostbahn-Kurti soll weiter rocken

Kult-Ereignis

Ostbahn-Kurti soll weiter rocken

Die obligatorische schwarze Ray-Ban musste dann doch einer Lesebrille weichen – Doktor Kurt Ostbahn alias Willi Resetarits und seine Chef-Kombo-Partie gaben am Samstag und am Sonntag das Austro-Konzert-Highlight des Jahres. Auf der Kaiserwiese vor dem Wiener Riesenrat feierten an zwei Tagen über 20.000 (!) Fans das 20-Jahre-Jubiläum des Kult-Rockers.

Je drei Stunden Konzert mit 33 Hits (inkl. neun Zugaben) wie Echt Super, 57er Chevy, Feia oder Tequila Sunrise ließen die Kaiserwiese bis knapp vor Mitternacht erbeben – und kosteten den 62-Jährigen fast seine Stimme.

Alle waren sich aber einig: Das kann noch nicht das letzte Konzert der Sänger-Legende gewesen sein.

Fortsetzung folgt?
Und prompt geht die Petition nach dem Konzert 20 Jahre Ostbahn XI auf Facebook („Gsichtsbiachl“, so Resetarits) weiter. Das Ziel: Es soll auch nächstes Jahr im Sommer wieder über die Bühne gehen. „Wenn wir genügend Stimmen sammeln, dann lässt sich der Doktor vielleicht überreden“, so Veranstalter Erich Schindlecker.

Denn auch finanziell dürfte es sich für alle Beteiligten ausgezahlt haben. Bei Kartenpreisen von 60 Euro wurden allein 1,2 Millionen durch die über 20.000 Tickets lukriert. Dafür wurde auch eine Technik-, und vor allem Licht-Show vom Feinsten geboten.

Fortsetzung folgt, oder um es mit Kurtis Worten zu sagen: So wias mi heit hod, So hods mi imma, I leb mitn Rock and Roll, Glaub ma i leb ned allaa ...

Autor: D. Bardel
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