Kunde findet totes Küken in Supermarkt-Ei

Ekelhaft

Kunde findet totes Küken in Supermarkt-Ei

Ani Bhowmilk machte die grauenhafte Entdeckung, nachdem er ein Freilandei gekocht und geschält hat. Er kaufte die Eier in Sydney in einer populären australischen Supermarktkette, einer Woolworths-Filiale, und beschwerte sich auf ihrer Facebook-Seite.

"Zu viel Protein"
"Versuchte sie zu kochen und schaut, was ich gefunden habe!", schrieb der entsetzte Kunde. "Ich hatte ein gekochtes Küken!"

"Ich weiß, dass ihr die Eier nicht legt, aber ihr solltet schon wissen, was ihr euren Kunden anbietet", beschwerte Bhowmilk sich weiter. "Das ist zu viel Protein für mich. Gratis Huhn mit dem Ei!!"

Ekelhaft
Mit seinem Kommentar postete er außerdem den verstörenden Anblick, der sich ihm bot: Ein schleimiger, grauer Embryo, bei dem man die Blutgefäße erkennen kann. In den sozialen Medien kommentierten viele Leute Bhowmilks Posting. "Ich wünschte WIRKLICH, dass ich das nicht gesehen hätte", schrieb jemand, während ein anderer Folgendes kommentierte: "Ich wusste nicht, dass so etwas möglich ist. Das arme Küken."

Doch auch einige Personen verteidigten die Supermarktkette. Ihre Argumente: Es ist einfach unmöglich, jedes einzelne Ei vor dem Verkauf zu überprüfen. "Wie sollen sie wissen, was in einem Ei ist??? Möchtest du, dass sie alle Eier aufschlagen und kontrollieren?? Das ist ja irre! Finde dich damit ab!", verteidigte jemand Woolworths.

Entschuldigung
Woolworths antwortete auf das Posting und fragte Ani Bhowmilk nach seinen Kontaktdaten, um die Sache privat zu klären. "Wir sind davon sehr betroffen, Ani, und nehmen solche Vorfälle sehr ernst."

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