Dienstag, 09. Februar 2010
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Dopingsünder Bernhard Kohl wird Radhändler

In vier Monaten eröffnet Kohl Wiens größten Fahrrad-Store.

Wien,
15. November 2009

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16 Monate nach seinem Doping-Absturz startet Ex-Radprofi Bernhard Kohl (27) eine neue Karriere, berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Sonntags-Ausgabe. Im Februar 2010 eröffnet er das größte Fahrradgeschäft von Wien.

Als Standort für den "Fitstore 24 - Bikepalast Kohl" ist die Triesterstraße, gleich neben dem Harley Megastore, vorgesehen. Die Gesamtfläche des Geschäfts soll 1.100 Quadratmeter betragen. Kohl dazu im Gespräch mit ÖSTERREICH: "Ich werde selbst zwölf Stunden täglich im Geschäft stehen. Wir bieten eine einmalige Atmosphäre, wie sie in Österreich noch nicht da war."

Dazu tourt Kohl durch Schulen - und klärt mit einem Powerpoint-Vortrag über die Gefahren von Doping auf. In wenigen Tagen ist er etwa an der Sporthandelsschule St. Pölten zu Gast.

Meinung posten [3 Postings]
 
retlaw (29.11.2009 16:00)

Kohl wird Radhändler


die Sorgen von Blaublueter und von hectorrott möchte ich nicht haben, mann kann den Bernhard Kohl doch eine Chance geben, er hatte das Pech, dass er erwischt wurde, kann irgend jemand sagen welch Radprofi nicht gedopt ist? Ich wünsche Bernhard Kohl alles Gute und viel Glück!!!
Blaublueter (16.11.2009 08:20)

gauner


dem würde ich nicht einmal ein ventil abkaufen
hectorrotti (15.11.2009 16:01)

Doping als Einnahmequelle


Ich habe nicht... Ich habe doch... gedopt!! Und jetzt als Dank, wer weiss von wo(?) hat er das Geld für die Betreibung eines Fahrrad-Stores (nehme an es wird damit ein Fahrradgeschäft gemeint).
Wer ist da im Hintergrund mit der Geldbeschaffung tätig? Als abgekanzelter, des Dopings überführter, sogenannter Sportler, kann er sich in dieser Zeit das Geld für so ein Geschäft keinesfalls erwirtschaftet haben. Oder ist das ein "Dankesgeld (Schweigegeld darf man ja nicht sagen)" dafür, dass er doch nicht alles gesagt hat was er weiss?
Der Rückschluss ist dann, dope und wenn du auffällst sage nichts und du wirst finanziell großartig unterstützt. Von wem oder von welchen Firmen lass ich offen.... Erinnert mich stark an Mafiamethoden.