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12-Jähriger blieb in Basketballkorb stecken

Kurioser Unfall in Wien

12-Jähriger blieb in Basketballkorb stecken

Die Feuerwehr hatte einen äußerst ungewöhnlichen Einsatz Mittwochabend in Wien. Ein zwölfjähriges Kind war auf einem öffentlichen Sportplatz in der Engerthstraße in der Leopoldstadt in einen Basketballkorb geklettert und steckengeblieben, nachdem es offenbar versucht hatte, von oben durch den Ring zu rutschen. Erschöpft aber unverletzt wurde der experimentierfreudige Bub aus seiner misslichen Lage befreit.

Bursch hing in drei Meter Höhe
Als die Feuerwehrmänner gegen 19.30 Uhr am Einsatzort eintrafen, bot sich ihnen ein nicht gerade alltägliches Bild. Im 3,05 Meter hohen Ring sowie in dem darunter angebrachten Stahlkettennetz des Korbes hatte sich ein Zwölfjähriger verheddert und nicht mehr befreien können. Sein etwa gleichaltriger Freund stand unter ihm und ließ ihn auf dessen Schultern stehen, damit er nicht abstürzen konnte. "Beide Buben waren bereits sichtlich erschöpft", hieß es im Feuerwehr-Einsatzbericht.

Als Erstmaßnahme wurde der unten stehende Bursch durch einen Feuerwehrmann ersetzt. Anschließend durchtrennte man die Stahlkette mittels Bolzenschneider. Der Zwölfjährige konnte danach unverletzt aus luftiger Höhe geborgen werden.

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