27. 01. 2008, 21:35

Zu warm

2008 beginnt mit totalem Wetterchaos

© dpa

Schneeglöckchen ein Monat nach Weihnachten, Sturmböen wie seit 20 Jahren nicht. Das Jahr 2008 beginnt mit dem totalen Wetterchaos.

"So etwas hat es in dieser Form sicher seit 20 Jahren nicht gegeben", lautet das erste Fazit der Wetterexperten nach dem Horror-Sturm. Schon der zweite Wetterrekord im noch jungen Jahr 2008. Fast unglaublich: Am Sonntag vor einer Woche wurden in Wien die ersten Schneeglöckchen entdeckt - um Wochen zu früh. Damit blühen heuer die ersten Blumen um zehn Tage früher als im Rekordjahr 2007, das als eines der wärmsten in die Geschichte einging. Woran liegt das Wetterchaos? "Die Vegetation in Österreich ist generell früher dran als noch vor 30 Jahren. Möglich gemacht hat das der Klimawandel", erklärt die Jahreszeiten-Expertin Elisabeth Koch von der Hohen Warte.

Generell ist das Wetter bisher im Jänner viel zu warm, vor allem im Süden Österreichs: Laut dem Klimatologen Helmut Derka von der ZAMG ist man hier auf dem Weg zu einem der drei wärmsten Jänner seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zu kommen.

In ähnlicher Tonart wird es weitergehen. Einige Klimatologen prognostizieren den Frühlingsbeginn bereits für den 13. Februar. Ab März steigen die Temperaturen kontinuierlich, nach einem Kälteeinbruch Anfang April wird es dann so richtig warm.

Kommentar schreiben

Gast: meint am 29.01.2008 10:54

Dank ZU VIEL CO2 Ausstoßes haben wir solche milden Winter. was gut ist für unser Konto (Heizkosten).
Darum noch mehr CO2 Lügen.

Gast: meint am 28.01.2008 05:57

Der Heizkostenabrechnung (dem Girokonto) tun solche "Winter" gut.

Gast: nostradamus meint am 27.01.2008 22:38

die menschen glauben doch an nichts mehr ausser ans $ und € zeichen,man kann schreiben was man will,auch dass die menschheit vielleicht untergeht,keinem interressiert es !
nichtmal bei 20grad ++ im jänner würde sich wer ändern wollen und trotzdem jeden meter mit dem auto fahren !

Massendemo in Thailand Zig-tausende Menschen sind in die thailändische Hauptstadt Bangkok geströmt, um mit einer Großdemonstration den Rücktritt der Regierung zu erzwingen.