7.000 Polizisten kontrollieren Pfingstverkehr

"Aktion scharf"

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7.000 Polizisten kontrollieren Pfingstverkehr

7000 Polizisten werden am kommenden Pfingstwochenende im Einsatz sein. Mit dieser "Aktion scharf" will die Polizei für Sicherheit auf den Straßen sorgen. Speziell in OÖ, wo die Unfallstatistik nicht gerade rosig aussieht.

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Rasen und Alkohol Haupt-Unfallursache
654 Menschen sind in Oberösterreich laut Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in den letzten fünf Jahren an den Pfingstfeiertagen verunglückt. Oberösterreich nimmt damit die traurige Spitzenposition im Bundeländervergleich ein. Unfallursache Nummer 1 sei überhöhte Geschwindigkeit, dann folgt Alkohol am Steuer.

Sicherheitsabstände werden nicht eingehalten
Rund ein Viertel aller Unfälle passiert durch zu geringe Sicherheitsabstände. Kein Wunder also, dass die Polizei an diesem Wochenende besonders intensiv unterwegs sein wird. Von Freitag bis Dienstag sind österreichweit täglich 7.000 Polizisten im Einsatz, viele in Zivil.

Motorradfahrer werden verstärkt kontrolliert
Speziell Motorradstrecken rücken ins Visier der Verkehrspolizei. Oftmals werden Straßen als Rennstrecken missbraucht. Besonders betroffen: die Greiner-, die Sauwald-, die Weißenbach-, die Pass Gschütt-, die Hallstättersee-, die Hengst-, Ziehberg- und Ebenhochstraße.

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