AUA-Panne: Albaner fordern 50.000 Euro

Flug von Albanien-Team vermasselt

AUA-Panne: Albaner fordern 50.000 Euro

Nach dem Ländermatch gegen Österreich wurde die albanische Nationalmannschaft am Flughafen in Schwechat versetzt und verpasste ihren Weiterflug nach Luxemburg – ÖSTERREICH berichtete. Jetzt fordert der Fußballverband 50.000 Euro Entschädigung von der AUA.

Die Mannschaft und ihr Betreuerstab – insgesamt 42 Personen – waren beim Einchecken zu ihrem Flug mit der Luxair am Großgepäckschalter der AUA in Schwechat gescheitert. Nach ihren Angaben reichten eine Stunde und 15 Minuten nicht aus, um das Team rechtzeitig einzuchecken. Die Maschine flog ohne die albanische Mannschaft ab, die zu einem weiteren Spiel gegen Luxemburg unterwegs war.

Team und Betreuer flogen dann mit einem Privatjet

Die Folge: Die Delegation musste eine weitere Nacht im Hotel verbringen und mit einem Tag Verspätung und einem Privatjet weiterreisen. Geschätzte Kosten laut Wiener Anwälten rund 50.000 Euro. Dieses Geld will der Verband jetzt von der Fluggesellschaft rückerstattet bekommen.

Die AUA bedauert den Vorfall, sagte über ihren Sprecher Wilhelm Baldia aber auch: „Das Einchecken der Delegation mit ihrem umfangreichen Sportgerät war im vorliegenden Zeitfenster nicht möglich.“

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