Aiderbichl: Jetzt erste Anklage

Es geht um Millionen

Aiderbichl: Jetzt erste Anklage

Der deutsche Millionär und Tierfreund Gerd Viebig, der 2011 mit 87 Jahren starb, hatte Gut Aiderbichl ein stattliches Erbe vermacht: einen Tierhof und insgesamt 5,7 Millionen Euro.

Im Zusammenhang mit dem Erbe hat jetzt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) Anklage beim zuständigen Landesgericht Ried im Innkreis erhoben (noch nicht rechtskräftig). Dem Ex-Gutsverwalter werden Untreue und schwerer Betrug vorgeworfen, seiner Schwester Beitragstäterschaft zum Betrug sowie Veruntreuung (es gilt die Unschuldsvermutung). Schaden: rund eine Million Euro. Diese sollen die Beschuldigten abgezweigt und für sich selbst verwendet haben.

Teilanklage. Die Ermittlungen der WKStA sind indes noch nicht abgeschlossen, auch gegen Geschäftsführer Dieter Ehrengruber und Aiderbichl-Chef Michael Aufhauser wird noch ermittelt. Ehrengruber zu ÖSTERREICH: „Wir sind in diesem Fall selbst Geschädigte. Beim Testament selbst ist jedoch alles korrekt abgelaufen.“

Aufhauser selbst erholt sich von seinen Schlaganfällen, konnte sogar schon sein geliebtes Gut besuchen.

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