Alle wollen Panda sehen!

Countdown läuft

© EPA/TIERGARTEN SCHOENBRUNN

Alle wollen Panda sehen!

Am Sonntag gab es im Tiergarten Schönbrunn die Sensation: Fast fünf ­Monate nach seiner Geburt verließ das Panda-Baby Fu Long erstmals seine sichtgeschützte Wurfbox.

Spannender Countdown
Eigentlich steht seiner Premiere als Publikumsmagnet nichts mehr im Weg. Wann es aber tatsächlich so weit ist, kann nicht einmal Fu Longs Pflegerin Eveline Dungl zu hundert Prozent beantworten. Ihr Szenario ist dennoch klar: Sobald Fu Long nicht mehr 18 Stunden täglich schläft, sondern für längere Aufenthalte im Innengehege bereit ist, beginnt die nächste Phase – ein paar Tagen Eingewöhnung. Dann geht es los: Die ersten Besucher dürfen zum Panda. Die möglichen Termine:

Wochenende:
Dass es schon am Wochenende so weit ist, ist eher unwahrscheinlich, obwohl Fu Long am Dienstag 20 Minuten im Innengehege blieb.

Nächste Woche:
Bis Mitte nächster Woche ist die Chance schon besser, dass der Besucherbereich geöffnet wird, erklärt Dungl.

Nächster Samstag:
Das wäre der doppelt ideale Termin – für Fu Long und für die Herstellung eines Mega-Hypes.

Panda-Mania, Teil 2
Das Interesse der Österreicher an Fu Long ist kaum zu bändigen. Zurzeit kommen täglich zwischen 2.000 und 3.000 Besucher in den Zoo. Ist Fu Long für das Publikum zu sehen, werden alle Publikumsrekorde im Tiergarten Schönbrunn gebrochen. Derzeit liegen diese bei 50.000 Gästen an einem Wochenende. Kapazität hätte der Zoo für maximal 60.000 Besucher an einem Tag – mehr als beim EM-Finale.

500.000 Fans erwartet
Womit der Panda in den ersten vier Wochen nach seinem Premierenauftritt hochgerechnet eine halbe Million Menschen in den Tiergarten locken könnte.

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