Baby (7 Monate) von Hund attackiert

Jüngstes Opfer

© privat

Baby (7 Monate) von Hund attackiert

Dritte Hunde-Attacke binnen sechs Tagen auf ein Kind – die blutige Serie geht weiter. Dienstagabend wurde ein erst sieben Monate altes Baby zum Opfer:

Spielzeug
In Scharnstein (Bezirk Gmunden) passte Opa Josef Trausner auf seinen kleinen Enkel Noah auf. Der Bub krabbelte im Esszimmer herum – und schnappte sich dabei ein Spielzeug des Familienhundes Charly. Der sieben Jahre alte Mischlingsrüde galt bisher als kinderlieb. Aber der Griff nach seinem Eigentum machte den Vierbeiner grantig.

Bisswunden
Denn Charly biss zu. Glück für Noah, dass sein Opa (er hielt sich gerade in der Küche auf) nach dem ersten Entsetzensschrei des Kindes sofort zu Hilfe kam und den verärgerten Hund abdrängte. Denn durch das rasche Einschreiten kam Noah mit zwei leicht blutenden Bissstellen und einer Hautabschürfung davon.

Glimpfliches Ende
Die alarmierte Rettung brachte den Buben zum Gemeindearzt, der die Wunden versorgte. Dann durfte Noah wieder nach Haus. Opa Josef wurde als Hundehalter angezeigt. Beißer Charly wird auf Tollwut untersucht, aber als Ersttäter nicht eingeschläfert.

Schwarze Serie
Die beiden anderen Attacken gingen nicht so glimpflich aus. Der zweijährige Sebastian, der vergangenen Donnerstag in Ternitz von einem Rottweiler angefallen wurde, ist im Wiener Spital SMZ Ost noch immer Intensivpatient. Die zehnjährige Andrea K. wurde Sonntag in Klagenfurt von einem Sennenhund schwer verletzt. Auch sie ist noch im Spital.

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