15. Oktober 2012 08:23

Abhebung brutal 

Bankomat in Wien gesprengt

Die Täter entkamen mit der Beute. Der Bankomat gehörte zu einer Spar-Filiale.

Bankomat in Wien gesprengt
© APA
Bankomat in Wien gesprengt
© APA

Die Serie reißt nicht ab: Schon wieder hat eine Bande einen Bankomaten in Wien erfolgreich in die Luft gejagt. Es war der vierte spektakuläre Coup dieser Art seit dem vergangenen April und erneut gelang den Tätern die Flucht.

Die Spar-Filiale am Biberhaufenweg 147 in der Donaustadt, Montagfrüh gegen 4.20 Uhr: Ein Anrainer wird aus dem Schlaf gerissen, weil ein gewaltiger Knall zu hören ist.

Als er aus seinem Fenster schaut, sieht er noch die Bankomat-Knacker. Wie viele es sind, kann er nicht genau erkennen. Aber das Fluchtfahrzeug beschreibt er später der Polizei. Es ist ein schwarzer BMW älteren Baujahrs, vermutlich um 1990.

Mit vollem Karacho flüchten die Gangster entgegen der Einbahn. Sie hinterlassen einen Trümmerhaufen an der Außenfassade des Spargeschäftes. Der Bankomat wurde durch die Sprengung regelrecht zerfetzt. Trümmer verteilen sich im Umfeld.

Keiner der Coups
von Polizei geklärt
Die Vorgehensweise der Bande ist identisch wie bei den ersten drei Sprengungen dieses Jahres in der Donaustadt, in Floridsdorf und in der Brigittenau. Die Taten wurden jeweils in den frühen Morgenstunden verübt, die Geldautomaten mit Gas gefüllt. Nach den Explosionen verschwanden die Automatenknacker binnen weniger Augenblicke. In drei von vier Fällen machten sie reichlich Beute. Keiner der Coups konnte bislang von der Polizei geklärt werden. „Es muss sich um Vollprofis handeln“, sagt ein Ermittler.


Schon vier Bankomaten in Luft gejagt
Die Bankomat-Sprengung in der Donaustadt war schon der vierte Coup seit April in der Bundeshauptstadt.

Am 27. April begann die Serie im selben Wiener Bezirk. Der Geldautomat einer Bankfiliale in der Anton-Sattler-Gasse flog in die Luft.

Am 14. Mai misslingt der nächste Anschlag in der Prager Straße in Floridsdorf. Die geringe Beute war durch ein integriertes Färbesystem unbrauchbar gemacht worden.

Einen Tag später erfolgte der nächste erfolgreiche Coup in der Brigittenau.

 




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5 Postings
Ich (GAST) (GAST) meint am 15.10.2012 14:39:44 ANTWORTEN >
Serbische Banden!!
zombi69 meint am 15.10.2012 14:11:52 ANTWORTEN >
Dank den offenen Grenzen und den weiterhin massenweise zuwandernden Straftatenmigranten läuft enorm was in D. Jeden Tag volle Straftatenmigranten-Action! Schade nur, dass das immer auf des gemeinen Steuerzahlers Kosten geht. Aber man gönnt sich ja sonst nichts, nicht wahr!
omen meint am 15.10.2012 12:43:15 ANTWORTEN >
schwarzer bmw ? welche imigranten bevorzugen bmw's ???
kommmirnetso (GAST) meint am 15.10.2012 19:19:54
Serben!!! 100%
was soll der scheiß, (GAST) meint am 15.10.2012 14:53:08
du blödmann? mehr ansemitismus war nicht mal zu zeiten der hitler vorhanden - diese menschenverachtende gedankengut gehört auf's neue ausgerottet! Gemma russen und ammis - nochmal aufräumen!
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