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Bermuda-Dreieck: Grätzelpolizisten kommen gut an

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Bermuda-Dreieck: Grätzelpolizisten kommen gut an

Das Bermuda-Dreieck in der Wiener Innenstadt, wie es sich heute zeigt: Ein Ausgehviertel wie eh und je, das vor allem Gäste zwischen 25 und 35 anzieht. Oft sind sie Stammgäste, die sich seit Teenager-Jahren gerne in dem Ausgeh-Gebiet „verlieren“ und jetzt vor Kino-, Konzert- oder Fußballmatch-Besuch die Gastro-Angebote nutzen. Am Wochenende kommt dann jüngeres Publikum dazu.

In der Silvesternacht 2015/16 hatten neun Iraker eine Frau, die im Bermuda-Dreieck gefeiert und später am Schwedenplatz eingeschlafen war, mitgenommen und vergewaltigt. Die unfassbare Tat führte zu einem stärkeren Fokus der Polizei auch auf das angrenzende Bermuda-Dreieck – obwohl das dortige Grätzel der Polizei in den vergangenen Jahren immer weniger zu schaffen macht, setzt sie Präventivmaßnahmen ein.

Weibliches Personal fühlt sich sicher

„Die Grätzelpolizisten sind eine sehr gute Sache“, sagen Ekaterina Podshibyakin und Zeljko Svoboda, die seit 12 Jahren die Geschäfte des Lokals „Kaktus“ leiten. Im Bermuda-Dreieck arbeiten etwa 400 Menschen, viele von ihnen sind Frauen. Das subjektive Sicherheitsgefühl ist sehr stark, das können Ekaterina und Zeljko bestätigen: „Ich habe noch keinen einzigen Hinweis von einer weiblichen Angestellten bekommen, dass sie sich unsicher fühlen würde.“

Allein durch die Vielzahl der aneinander gereihten Lokale wie dem Bermuda-Bräu, dem Krah Krah oder anderen Gastro-Betrieben, wie in naher Zukunft auch ein BurgerBros, sei ein hohes Maß an Sicherheit gegeben. Insgesamt gehören über 20 Lokale zum „Inneren Bermuda-Dreieck“ ohne Schwedenplatz.

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