Beschuldigter zur Mutter:

Baby vom Stiefvater

Beschuldigter zur Mutter: "Schreck dich nicht"

Die Mutter des zwölfjährigen Mädchens, das zu Hause im Bezirk Güssing ein Kind zur Welt gebracht hat, will von der Schwangerschaft ihrer Tochter nichts gewusst haben. Als das Kind in ihrem Zimmer das Baby auf die Welt gebracht hat, meinte der des Missbrauchs beschuldigte Stiefvater zu der Frau: "Schreck dich nicht!" Die Zwölfjährige hatte das Kind ganz allein zur Welt gebracht, erzählte die Frau in der ORF-Sendung "Thema" am Montagabend.

Das Mädchen hat sich nach Erzählungen der Mutter in ihr Kinderzimmer zurückgezogen, weil es Kopfschmerzen hatte. Nach einiger Zeit schaute der 33-jährige Stiefvater nach der Zwölfjährigen und entdeckte das neugeborene Baby. "Was ist das? Woher kommt das?", fragte die Mutter ihren Lebensgefährten und ihre Tochter. Sie habe sich nicht mehr ausgekannt und ihre Knie hätten nachgegeben.

"Das erste, was ich gesagt habe (....), von wem ist das? Ist das von Dir?" Da meinte ihr Lebensgefährte: "Nein." Die Geburt habe ihre Tochter "komplett alleine durchgemacht." Als die Frau die Rettung rufen wollte, um Tochter und Baby untersuchen zu lassen, meinte der 33-Jährige: "Nein, das darfst du nicht. Weißt eh, wegen meinem Vorfall." Die Frau habe "nie im Leben daran gedacht, dass sie schwanger sein könnte."

Der 33-Jährige steht im Verdacht, seine Stieftochter missbraucht und geschwängert zu haben. Erst in der vergangenen Woche wurde er wegen eines anderen Falls sexueller Übergriffe aus den Jahren 2005 und 2006 rechtskräftig zu drei Jahren und acht Monaten unbedingter Haft verurteilt. Zudem wurde bekannt, dass der Mann der Justiz seit 1999 als Sex-Täter bekannt ist.

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