Blutbad nach Streit unter Teeniebanden

Bei "Aussprache"

Blutbad nach Streit unter Teeniebanden

Ein 17-Jähriger und ein 15-Jähriger hatten sich am Montag zu einer Aussprache verabredet, weil der Ältere mit einer guten Freundin des Jüngeren Schluss gemacht hatte.

Als die beiden am Treffpunkt in der Rüdengasse in Wien-Landstraße jeweils mit Verstärkung anrückten, eskalierte die Situation.

Nach gegenseitigen Beleidigungen und einigen Faustschlägen zog ein erst 14-jähriger Serbe ein Klappmesser aus der Schultasche und ging damit auf die Freunde des nunmehrigen Singles los.

Ein 18-Jähriger erlitt Verletzungen am Gesäß und Oberschenkel, einen Lungenstich und kam schwer verletzt ins Spital. Auch zwei weitere Jugendliche, darunter auch der 17-Jährige, trugen Stichwunden davon.

U-Haft. Dann flüchtete die Bande zur U 3-Station Kardinal-Nagl-Platz, fuhr ins Einkaufscenter „The Mall“, wo der 14-Jährige das Messer in einen Mistkübel warf. Wenig später wurde er in der Wohnung der Eltern in Favoriten gefasst und ist in U-Haft. Alle anderen wurden angezeigt.

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