Crash auf A2: Mädchen in der Nacht verstorben

Unfall auf Südautobahn

Crash auf A2: Mädchen in der Nacht verstorben

 Ein Verkehrsunfall auf der Südautobahn (A2) zwischen Wöllersdorf (Bezirk Wiener Neustadt) und Leobersdorf (Bezirk Baden) am Freitagnachmittag hat einen tödlichen Ausgang genommen: Die 16-jährige Beifahrerin eines Pkw starb in der Nacht zum Sonntag im Krankenhaus, teilte die NÖ Sicherheitsdirektion mit.

Auffahr-Unfall
Ein 85-Jähriger Autofahrer hatte ein Stauende übersehen und verursachte einen schweren Auffahrunfall. Dabei wurde eine 18-jährige Lenkerin schwer verletzt. Ihre Beifahrerin aus dem Bezirk Tulln wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen mit dem Notarzthubschrauber ins Landesklinikum Wiener Neustadt geflogen. Der 85-jährige und der Beifahrer eines weiteren beteiligten Fahrzeugs wurden leicht verletzt.

Die Bergungsarbeiten erforderten eine zweieinhalb Stunden dauernde Sperre der A2 in Fahrtrichtung Wien und zogen einen umfangreichen Stau nach sich. Der Verkehr wurde bei Wöllersdorf auf die B17 umgeleitet, wo sich ebenfalls Stauungen bildeten.
 

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Schloßherr (GAST)
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19.08.2012 23:13:47 Antworten

Es muß furchtbar sein, einem Kind ins offene Grab nachschauen zu müssen. Mein Mitgefühl den Angehörigen des Mädchens.

SÜDBAHNKURTI (GAST)
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19.08.2012 16:41:58 Antworten

NACHTRAG zu meinem vorigen Kommentar!!! Dies würde auch VERSICHERUNGSTECHNISCH eine Menge Geld "ersparen",damit unsere Prämien auch günstiger werden!!! Doch vermutlich bleibt das alles nur ein WUNSCHTRAUM!!!

SÜDBAHNKURTI (GAST)
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19.08.2012 16:38:13 Antworten

Zuerst Guten Tag !!! Die Meinung von Frau Sieglinde Paul spricht mir aus dem Herzen!!! Bin zwar auch schon 52 Jahre,aber was manch Ältere Verkehrsteilnehmer auf unseren Straßen zusammen-fahren ist wirklich schlimm!!! Entweder aus Unkenntnis im Straßenverkehr,oder aus nicht mehr Fahrtauglichen Altergründen!!! Denn das Auto ist und bleibt ja bei den meisten die Heilige KUH !!! Aber es wäre doch sicherlich Sicherheits-fördernd im Strassenverkehr,wenn man sich z.B. 1x jährlich zwecks Fahrtauglichkeit bei seinem HAUSARZT die dafür ausgebildet werden sollten,untersuchen lassen muß,denn die Generationen werden doch immer älter und damit nimmt auch automatisch bei den älteren Verkehrsteilnehmern die Reaktionszeit ab!!! Oder vielleicht könnte man sogar ab dem 60 Lebensjahr ein extra 1x jährliches Fahrsicherheits- training abhalten!!! Das würde auch der Wirtschaft helfen(nur müsste dies auch Leistbar sein)! Bin selbst auch noch Motorradfahrer,aber was ich bei so manchen Ausfahrten von den Verkehrs teilnehmern erlebt habe bzw. erleben musste ist echt krass,denn manche haben's halt extra auf die Motorradfahrer abgesehen(werden als ROWDYS-Ungeliebte Verkehrsteinehmer abge- stempelt) der Vorrang wird Ihnen genommen,man wird geschnitten usw.!!! Oftmals kann man sich nur mehr durch seine Fahrkünste sowie Tausend Schutzengeln retten!!! Und wenn man dann estwas einsamere Strassen sucht,wird dort dann extra die Polizei postiert,mit Ihren RADARPISTOLEN um so besser abkassieren zu können!!! Denn die meist tödlichen Unfälle, werden doch immer mehr durch Unachtsamkeit ALLER Autofahrer besonders aber natürlich der ÄLTEREN VERKEHRSTEILNEHMER so ab 70 und mehr verursacht!!! Also bitte Verkehsministerium,eine Änderung wäre angebracht,sowie bei den BETRUNKENEN denen der Führerschein auf 1 Jahr Minimum entzogen gehört!!!

Sieglinde Paul
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19.08.2012 12:48:06 Antworten

zu allererst, ich bin taxifahrerin und habe respekt und achtung vor älteren menschen, doch im straßenverkehr ist das ganz anders. ich fordere, daß Jsich EDER autolenker ab dem 60sten lebensjahr einer untersuchung unterziehen muß. ich sehe so oft ältere, die nicht mehr im geringsten fahrtüchtig sind!

Schloßherr (GAST)
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19.08.2012 23:11:22 Antworten

@Frau Sieglinde Paul: Ich glaube, Sie wollen mit ihrer Forderung einfach wesentlich mehr Geschäft mit älteren Leuten machen. Stimmts???