Das Wunder vom ORF

Willy Mitsche

© Hochmuth TZ

Das Wunder vom ORF

Schicksal
„Ich hatte großes Glück im Unglück“, sagt Willy Mitsche (58) und lächelt verschmitzt.

Es passierte am 12. Juni. Der Hörfunkdirektor des ORF arbeitete im Garten seiner Mutter. Der Herzstillstand kam aus heiterem Himmel. „Ich bin auf dem Weg zur Garage umgefallen und ,weg‘ war ich“, sagt Mitsche zu ÖSTERREICH. Bis heute haben die Ärzte keinen Grund für den Herzstillstand des sportlichen Kärntners gefunden. Eines können sie aber mit Sicherheit sagen: Normalerweise überlebt man so etwas nicht.

Mitsche hatte Schutzengel auf Erden. Einmal seine Frau Gertraud, die ihm gegen ihre sonstigen Gewohnheiten in den Garten gefolgt war. Dann die Söhne des Nachbarn, die zufällig da waren, weil am Tag zuvor ihre Mutter gestorben war. Eine der Partnerinnen der Nachbar-Söhne ist Krankenschwester und wusste daher sofort, wie Mitsches Reanimation zu erfolgen hatte, bis der Rettungshubschrauber eintraf.

Mitsche lag zehn Wochen im Bett. Als er nach vier Wochen aus dem Koma erwachte, griff er instinktiv zum Handy und rief im ORF an. Dort dachte man, der Leibhaftige sei erschienen.

Nun wird alles gut. Mitsche will zurück in den Job. Vielleicht schon im Frühjahr. Das nächste Wunder im ORF bahnt sich an.

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